Dienstag, 30. November 2010

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Collagen bei Turned Out - Leoparden-Jeans von Primark bei Kingdom of Style - Augen-Makeups vom Laufsteg bei Go Backstage - Animierte Mode-Gifs bei Anywho - Wolken und Acid Denim bei Lynn and Horst

Vorschau auf den Frühling: Atelier bei Asos

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Um jetzt mal davon abzulenken, dass da draußen viel zu früh der Winter eingekehrt ist und wir bestimmt die nächsten drei Monate gezwungen sind uns in unzählige Lagen Stoff, Strick und Kunstfell einzupacken, habe ich hier schonmal ein kleine Vorschau auf die Frühlingskollektion von Asos für euch. Die hübschen leichten Stücke gehören zum Trend Atelier. Die Kollektion verbindet 50er-Anleihen mit modernen Ideen und dekonstruktivistischen Details. Der kleine Einblick gefällt mir äußerst gut und bestätigt mich in meinem Eindruck, dass Asos sich macht. Bis solch luftige Kleider wieder tragbar sind, erfreue ich mich erstmal an dem Winterwunderland vor meinem Fenster.

Montag, 29. November 2010

Lieblingskombination

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Angezogen: Jacke - Urban Outfitters, Shirt: Christopher Kane for Topshop, Rock - Zara, Schuhe - H&M

Das Bild ist nicht ganz aktuell und den Gesichtsausdruck im rechten Bild dürft ihr gerne ignorieren. Meine drei Lieblingsteile habe ich so vor ein paar Wochen mal zu einem Konzert getragen. Heute würde wohl selbst ich in dieser Klamotte frieren.

Sonntag, 28. November 2010

Für die Festtagsgarderobe: The Christmas Sweater

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Bilder: latfh.com, christmassweaterfun.com

Zum ersten Advent möchte ich diesmal auch auf meinem Blog die Weihnachtszeit offziell mit einem Thema einläuten, das in Deutschland leider schändlich vernachlässigt wird. Es geht um weihnachtliche Kleidung. Während der Christmas Sweater in Amerika mindestens seit den 80ern ein wichtiger Bestandteil der festlichen Garderobe ist, bekommt man hier höchstens auf dem Weihnachtsmarkt mal eine günstige, rot-weiße Filzmütze oder ein leuchtendes Geweih zu sehen. Bei uns hört die weihnachtliche Dekoration leider bei der eigenen Kleidung auf. Schade eigentlich, denn der Weihnachtspullover bietet schier unendliche, kitschige Gestaltungsmöglichkeiten. Zu den typischen Motiven gehören selbstverständlich Santa, seine Rentiere, der Weihnachtsbaum, bunte Geschenke, fröhliche Schneemänner und Weihnachtssterne. Aber wie die zwei Herren oben rechts im Bild beweisen, machen sich auch Kätzchen oder Snoopy ganz fabelhaft in weihnachtlicher Verkleidung. Nur bei der Farbwahl gibt es Einschränkungen. Rot und Grün sind ein Muss. Dafür können aber Flausch, Pailletten, Glitzerstaub, Stickereien usw. großzügig eingesetzt werden. Der Christmas Sweater ist gleichzeitig Höhepunkt des schlechten Geschmacks als auch der weihnachtlichen Vorfreue und darf nicht mit dem gewöhnlichen Norwegerpullover mit Rentier- oder Schneeflockenmuster verwechselt werden.
Unglaublicherweise befindet sich in meiner Garderobe noch kein Weihnachtspullover, was ich als großer Weihnachtsfreund schleunigst mit einer gründlichen Ebay-Suche ändern werde. Denn dieser Blog hat es einfach erkannt: Everything's better in a Christmas Sweater. In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen fröhlichen ersten Advent.

Samstag, 27. November 2010

Winterfreund: Die Bommel

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Bilder: soniarykiel.com, frenchconnection.com, topshop.com, ilovetba.com, asos.com, fashiongonerogue.com, lundlund.com


Woher kommt im Winter eigentlich das plötzliche Bedürfnis kleine runde Strickkugeln auf dem Kopf herum zu tragen? Ist es die Ähnlichkeit der Bommel mit einem wohlgeformten Schneeball oder vielleicht der Wunsch in der eisigen Kälte immer etwas kuschelig Flauschiges dabei zu haben? Eine wirklich plausible Erklärung kann ich nicht finden, aber die braucht es in der Mode ja zum Glück auch nicht immer.
Mittlerweile schmücken Bommeln aus Wolle oder Kunstpelz nicht nur Mützen, Schals und Handschuhe, sondern auch Pullover oder Kleider. Normalerweise verleihen sie dem Kleidungsstück das sie verzieren ein nette Portion Verspielheit, nur beim mediterranen Mandili, einem schwarzen geklöppelten Kopftuch, verheißen sie nichts Gutes. Die Bommeln an den Tüchern, die meist von Witwen getragen werden, stehen für die Tränen der Frau. Immer wenn ein Mitglied der Großfamilie stirbt werden neue Bommeln hinzugefügt.
Zu den talentiertesten Fans der Bommel gehört wohl Sonia Rykiel. Die französische Designerin ist besonders für ihre verspielte Strickmode, die Heimat der Wollbommel, bekannt. Bei der Präsentation ihrer aktuellen Herbst/Winter-Kollektion trugen die Models Haarreifen mit Riesenbommeln in Beige, die man nun für völlig übertriebene 390 € erstehen kann.
Dabei kann jedes Kind mit ein bisschen Pappe und Wolle selbst Bommeln herstellen. Mir hat das als ich klein war immer soviel Freude bereitet, dass die meisten der entstandenen Wollkugeln ungenutzt blieben. Jetzt würden mir spontan einige Stellen einfallen, die sich wunderbar mit ihnen dekorieren lassen würden. Vielleicht bastel ich demnächst mal wieder.

Freitag, 26. November 2010

Film-Tipp: Cry Baby

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Schüchterne Blicke bei der Impfung in der Schule

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Cry Babys Verehrerin hat sich ein "Sonnentattoo" mit seinen Initialien gemacht.

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Die wahrscheinlich coolste Oma der Welt

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Der erste gemeinsame Auftritt von Allison und Cry Baby

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Mit diesen Damen sollte man sich nicht anlegen.

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Nach dem Kampf muss natürlich erstmal nachgepudert werden.

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Allison will Cry Baby aus dem Knast holen und wird dabei tatkräftig unterstützt.

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3-D Kino im Knast

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Auch Allisons Oma verliebt sich.

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Die verfeindeten Parteien müssen mit Stacheldraht voneinander fern gehalten werden.

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Überall Cry Baby

Ich möchte jetzt keinesfalls versuchen mit der wunderbaren Ervehea von Proletkult zu konkurrieren, aber neulich als ich mir Cry Baby, einen Musical-Film von 1990, angesehen habe, musste ich einfach ein paar Screenshots machen. Zum Einen weil mir der 50er-Stil der Figuren so gut gefiel, zum Anderen weil einige Szenen einfach absurd komisch und angenehm überzogen waren. Normalerweise stehe ich überhaupt nicht auf Filme in denen viel gesungen und getanzt wird, aber Cry Baby von Regisseur John Waters ist eher eine Parodie auf andere Singsang-Filme wie Grease. Johnny Depp in der Hauptrolle als sensibler Raudie mit Tolle und Lederjacke hat natürlich auch einen Großteil zu meiner Begeisterung beigetragen. Also wer Cry Baby noch nicht gesehen hat und gerade Lust auf einen netten Film mit amüsanter Handlung und guten Klamotten hat, dem sei die Kultparodie ans Herz gelegt.

Donnerstag, 25. November 2010

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Blog Tattoologist - Accessoires für den Frühling 2011 bei Vanillascented - Review zu "Little Red Riding Hood" von Maripol bei Style Bubble - Special Lomo Gewinnspiel bei Twist of Fate - "Riding High" Editorial in Man About Town #7 bei Coûte que Coûte

Mittwoch, 24. November 2010

Noch 13 Tage

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Angezogen: Mantel - Forever 21, Pullover - Topshop, Shorts - Kleidermarkt, Schuhe - Urban Outfitters, Mütze - H&M

Ihr wisst ja, dass bei mir momentan Lernstress angesagt ist. Deswegen gibt es hier noch ein gemütliches Schluffioutfit. Über die sinkenden Temperaturen freue ich mich gerade sehr, denn jetzt kann ich endlich wieder meinen geliebten Mantel von Forever 21 anziehen. Das gute Stück, das ich mir in New York für unglaublich günstige 40 $ zugelegt habe, begleitet mich nun tatsächlich schon den dritten Herbst und macht tapfer alle Strapazen mit. Dasgleiche gilt für diesen Stoffbeutel von Lieblingsjeans, der mir momentan die liebste Tasche ist. Eigentlich wollte ich mir das Beuteltragen ja abgewöhnen, aber die Stoffdinger bieten im Gegensatz zu meinen Leder-Varianten einfach den meisten Platz für Laptop und Bücher.

Kurze Durchsage: Morgen 20 % Rabatt bei Urban Outfitters

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Das ist mir jetzt mal einen kurzen Beitrag wert: Morgen gibt es auf das gesamte Sortiment von Urban Outfitters 20 % Rabatt. Da wird mein Shopping-Verbot ausnahmsweise mal ausgesetzt, denn die güldenen Raketenschuhe stehen schon lange auf der Wunschliste. Einfach am Checkout TODAYONLY eingeben und der Rabatt wird abgezogen. In meinem Warenkorb landet bestimmt auch noch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk.

Montag, 22. November 2010

Editorial: Eniko is everything

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Bilder: fashiongonerogue.com

Treffender als der Titel dieser Fotostrecke in der neuen Russh #37 kann ich es eigentlich auch nicht beschreiben. Im letzten Fashion Month, als die Kollektionen für den kommenden Frühling präsentiert wurden, war Lieblingsmodel Eniko Mihalik leider nur bei Nicole Miller und Chanel auf dem Laufsteg zu sehen. Im Vergleich zu sehr dünnen Models wie Anna Selezneva, Olga Sherer oder Anja Rubik gilt die schlanke Ungarin tatsächlich schon als kurvig und wird deswegen von vielen Designern nicht mehr für ihre Shows gebucht.
Doch zum Glück hat Eniko mit Editorials mehr Glück. Nachdem wir ihre außergewöhnliche Schönheit gerade erst u.a. in der Vogue Italia, auf dem Cover des Antidote Magazine und auf dem Titel des Harper's Bazaar Spain bewundern konnten, wurde Eniko nun für eine große Cover-Story der Dezember-Januar-Ausgabe des australischen Russh Magazine abgelichtet. Vor der Kamera von Benny Horne zeigt sich Eniko in all ihrer Vielfalt. Egal ob als 70s Girl, Jeans-Banditin oder Punk in Nietenkluft, ob in selbstbewusster Supermodel-Pose oder mit verführerischem Vamp-Blick; Eniko gelingt einfach jeder Look. Ich könnte mich nicht nicht für ein Lieblingsbild entscheiden und verweise deswegen mal wieder an Fashion Gone Rogue. Dort kann man Eniko Mihalik in all ihrer Pracht bewundern. Im Russh Blog gibt es außerdem einige Schnappschüsse vom Shooting.

Back in stock: Meadham Kirchhoff for Topshop

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Bilder: topshop.com

So ganz können mich die Kollektionen von Meadham Kirchhoff meist nicht überzeugen. Sowohl die üppigen Kleider, das auffällige Styling als auch die aufwendigen Inszenierungen sind mir häufig etwas zu überladen. In Zusammenarbeit mit Topshop sprechen mich die Entwürfe des Designer-Duos schon eher an. Nachdem die Stücke der Kollaborationskollektion schon im Mai erhältlich waren, sind sie nun wieder auf Lager und bringen mich schwer in Versuchung. Eigentlich gilt für mich aber gerade vorweihnachtliches Einkaufsverbot im Allgemeinen und Topshop-Verzicht im Speziellen. Blöderweise habe ich mich nun auf den zweiten Blick noch mehr in die ausgefransten Paillettenkleider mit Discokugel-Bling und einer Prise Courtney-Love-Charme verliebt. Mal sehen, ob es mir gelingt standhaft zu bleiben.

Sonntag, 21. November 2010

Kleine Dinge

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Ich liebe Ringe. Das hat sich auch in meiner Familie und im Freundeskreis rumgesprochen und so darf ich mich über einige Neuzugänge im Schmuckkästchen freuen. Nur Nummer 1, den handlichen Vogelkäfig von Topshop, habe ich mir selbstgeschenkt. Die goldige Schildkröte von Asos daneben ist ein kleines Präsent von meinem Freund. Darauf folgt ein Freundschaftsring von Urban Outfitters von meiner besten Freundin. Den dreifarbigen Ring hat mir meine Mama aus ihrem letzten Urlaub mitgebracht. Auch Nummer fünf hat einen weiten Weg hinter sich. Das eckige Modell haben mir nämlich zwei gute Freunde aus ihrem Cuba-Urlaub mitgebracht. Der letzte Ring mit großem, grünen Stein von Mango war ebenfalls ein Geschenk von meiner Mutter.
Ich mag es Ringe zu tragen, die mir liebe Menschen geschenkt haben. So habe ich immer ein Stück von ihnen bei mir, das mich an sie erinnert. Leider passen die Ringe nicht so gut zusammen, sonst würde ich sie am liebsten immer alle gleichzeitig tragen.


Ausstellung: Not in Fashion im MMK

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Am Freitag habe ich es endlich geschafft mir die Ausstellung "Not in Fashion" im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt anzusehen. Bis zum 9. Januar werden dort noch Fotografien aus den 90er Jahren u.a. von Corinne Day, Juergen Teller und Wolfgang Tillmans präsentiert. Die Ausstellung liefert einen spannenden Überblick über den Wandel der (Mode)-Fotografie in den 90er Jahren. Weg von Hochglanz und Inszenierung, hin zu natürlichen, authentischen Bildern. Die Ausstellung "Not in Fashion" ist auf jeden Fall einen Besuch wert, auch wenn ich mir persönlich etwas mehr Mode erhofft hatte.

Donnerstag, 18. November 2010

Noch 20 Tage

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Angezogen: Mütze - H&M, Parka - Urban Outfitters, Sweatshirt - Asish for Topshop, Bluse - Monki, Jeans - Cheap Monday, Schuhe - Zara

Es tut mir leid, dass hier in den letzten Tagen nicht so wahnsinnig viel passiert ist. Leider bin ich momentan gezwungen den Großteil meiner Zeit vor Büchern statt vorm Bildschirm zu verbringen. Denn in 20 Tagen muss ich mich endlich meiner schriftlichen Magisterabschlussprüfung stellen. Das wird ein Spaß. Da ich momentan hauptsächlich zwischen Schreibtisch und Bibliothek hin und her pendel, wird natürlich auch das Ankleiden etwas vernachlässigt. Trotzdem möchte ich euch mein gemütliches Lern- und Lese-Outfit nicht vorenthalten. Dass Jeans und Sweatshirt nach ihrer Hochphase in der 7. Klasse nochmal meine täglichen Begleiter werden, hätte ich auch nicht gedacht.

Mittwoch, 17. November 2010

Protoclip: Je vote pour lui!



Okta Logue hatte ich euch hier bereits vorgestellt. Jetzt ist ihr neues Video zum Song "Bright Lights" bei Protoclip, einem internationalen Musikvideo-Festival, nominiert. Falls euch der sommerliche Clip gefällt, dann stimmt doch hier bitte ab. Geht auch ganz einfach: Das Video zu Bright Lights findet ihr recht weit unten in der Liste, dann einfach rechts auf "Je vote pour lui" klicken, Emailadresse angeben und in der Mail nochmal die Abstimmung bestätigen. Das wäre ganz fantastisch.