
Das Problem mit den kalten Füßen im Winter (oder auch noch im Frühling, im Sommer nur selten, aber dann selbstverständlich wieder im Herbst) kennen sicher viele. Bisher habe ich mich immer auf altbewährte Lösungen wie dicke Wollsocken, heiße Getränke oder notfalls ein wärmendes Fußbad verlassen. Aber was kann man sonst noch dagegen tun? Seit Oktober letzten Jahres gibt es von Hansaplast eine Alternative, nämlich die wärmende Fußcreme "Warm & Care". Mit Hilfe einer Wirkformel und Thermocare-System soll sie die Wärmerezeptoren der Haut stimulieren und den winterlichen Fußfrost bzw. -frust so beenden. Zusätzlich soll die Creme die Füße pflegen und von unschöner Hornhaut befreien.
Bei solch vielversprechenden Eigenschaften musste man mich nicht zweimal fragen, ob ich "Warm & Care" testen möchte. Die optimalen Voraussetzungen also allabendlich eisige Füße bringe ich ja sowieso schon mit. Anfangs stellte ich mir den Wärmeeffekt etwas unangenehm vor. Man kennt ja diese Salben aus der Apotheke, die wärmen sollen, aber dann eher brennen und die Haut reizen. Die Wirkung der Creme von Hansaplast läuft allerdings eher langsam an. Es dauert einige Minuten bis die Füße langsam wärmer werden. So wird die Temperatur nicht sprunghaft erhöht, sondern pendelt sich langsam in einem angenehmen Bereich ein. Bei wirklich eisigen Füßen würde ich aber zusätzlich einen heißen Tee empfehlen.
Insgesamt hat mich die pflegende Wirkung fast mehr überzeugt als der Wärme-Effekt. Da die Füße im Winter immer schön verhüllt sind, vernachlässigt man ihre Pflege bekannterweise auch eher. Obwohl sich gerade unter dicken Socken und in engen Stiefeln schnell Hornhaut bilden kann. Damit es soweit nicht kommt, enthält "Warm & Care" Kokosöle und Glycerin, die die Füße pflegen und angenehm weich machen. So muss man sie auch im Winter nicht verstecken und bis zum Frühlingsanfang sind sie ohne größeren Aufwand wieder vorzeigbar.
Falls ihr nun neugierig auf "Warm & Care" von Hansaplast geworden seid, könnt ihr an dieser Stelle noch drei wärmende Fußcremes gewinnen. Dazu müsst ihr einfach bis zum 23.2. unter diesem Beitrag ein Kommentar mit gültiger Email-Adresse hinterlassen und mit ein bisschen Glück gehört eine der grünen Tuben dann bald euch.
Bei solch vielversprechenden Eigenschaften musste man mich nicht zweimal fragen, ob ich "Warm & Care" testen möchte. Die optimalen Voraussetzungen also allabendlich eisige Füße bringe ich ja sowieso schon mit. Anfangs stellte ich mir den Wärmeeffekt etwas unangenehm vor. Man kennt ja diese Salben aus der Apotheke, die wärmen sollen, aber dann eher brennen und die Haut reizen. Die Wirkung der Creme von Hansaplast läuft allerdings eher langsam an. Es dauert einige Minuten bis die Füße langsam wärmer werden. So wird die Temperatur nicht sprunghaft erhöht, sondern pendelt sich langsam in einem angenehmen Bereich ein. Bei wirklich eisigen Füßen würde ich aber zusätzlich einen heißen Tee empfehlen.
Insgesamt hat mich die pflegende Wirkung fast mehr überzeugt als der Wärme-Effekt. Da die Füße im Winter immer schön verhüllt sind, vernachlässigt man ihre Pflege bekannterweise auch eher. Obwohl sich gerade unter dicken Socken und in engen Stiefeln schnell Hornhaut bilden kann. Damit es soweit nicht kommt, enthält "Warm & Care" Kokosöle und Glycerin, die die Füße pflegen und angenehm weich machen. So muss man sie auch im Winter nicht verstecken und bis zum Frühlingsanfang sind sie ohne größeren Aufwand wieder vorzeigbar.
Falls ihr nun neugierig auf "Warm & Care" von Hansaplast geworden seid, könnt ihr an dieser Stelle noch drei wärmende Fußcremes gewinnen. Dazu müsst ihr einfach bis zum 23.2. unter diesem Beitrag ein Kommentar mit gültiger Email-Adresse hinterlassen und mit ein bisschen Glück gehört eine der grünen Tuben dann bald euch.


















