Sonntag, 6. Dezember 2009

Sunday likes



Print-Shirts von Adieu via What's wrong with the zoo - Anna & Julia's Blog Rosy Cheeks - Twitter-Mania in der Vogue Italia via Panda Fuck - Grandiose Cartoons von Natalie Dee via Neighborwood

Für die Sonntagsstimmung

Samstag, 5. Dezember 2009

Mini fangs



Gibt es bei Bittersweets NY.

Freitag, 4. Dezember 2009

Und schon wieder Samt



Nach Leggings und Kleid Nr.1 fügt sich nun noch ein zweites Kleid aus flauschigem Samt (diesmal von H&M Trend) in die Sammlung ein. Fehlt nur noch der Jumpsuit.

Die Entwicklungs eines Schuhs: Von wunderbar zu unsagbar hässlich



Bilder: style.com, ebay.com, idontlikemondays.us

Schuld sind die Olsen-Schwestern. Denn sie haben mit Dauertragen den Hype um diese Schuhe aus der Balenciaga Fall 2006 Kollektion, dem auch ich mich nicht entziehen kann (immerhin ist das wahrscheinlich schon der dritte Post über dieses Modell), erst richtig losgetreten. Der Bedarf nach einer für all ihre Fans zugänglichen Variante war also vorhanden. Das fiel auch Sam Edelmann auf und plötzlich tauchte unter diesem Namen, wie das nunmal so ist in der Mode, ein zum verwechseln ähnliches Design auf. Edelmanns Boot hat ein bisschen mehr Keilabsatz, zwei Schnallen mehr und will die Fashionista auch noch mit gestepptem Leder vom Kauf überzeugen. Und das hat bestens funktioniert. Zahlreiche bekannte Bloggerinnen schürten mit hübschen Bildern der Balenciaga Knock-Offs bei ihren Leserinnen den Wunsch diese eben auch besitzen zu können. Dadurch stieg sogar der Preis der Kopie auf 500 $ an. Viel Geld, das mittlerweile wohl nur die wenigsten bereit sind zu bezahlen. Also muss noch ein weiterer, günstigerer Abklatsch des Traumschuhs her. Und wie der nun aussieht, musste ich heute morgen in meinem Email-Postfach mit Schaudern entdecken. Das Modell von Maurie und Eve übernimmt den Mix aus Wild und Glattleder, den klobigen Absatz und die Schnallen vom Original. Damit die Ähnlichkeit nicht zu offensichtlich ist, hat man alles etwas größer und breiter gemacht. Wahrscheinlich in der Hoffnung damit auch gleichzeitig noch auf den klobige-Plateauschuh-Trend-Zug aufzuspringen. Das Resultat ist nun leider einfach nur noch hässlich. Deswegen die Bitte an alle Designer da draußen: Lasst dieses wunderbare Design von Balenciaga in Ruhe. Es ist perfekt und dadurch ist jede Kopie zum Scheitern verurteilt. Wie ein weiterer Abklatsch nun aussehen würde möchte ich mir in meinen schlimmsten Albträumen nicht ausmalen müssen.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Sexy Back Spring 2010 Part III



Bilder: style.com

Es ist gut möglich, dass dies das erste Mal ist, dass in diesem Blog Gucci erwähnt wird. Denn meistens ist es doch so, dass mir die Kollektionen des italienischen Labels etwas zu sexy und ein wenig zu direkt sind. Im Rahmen meiner kleinen Sexy-Back-Serie passt das wiederrum sehr gut. Für Spring 2010 hat sich Designerin Frida Giannini u.a. der kreativen Entblößung des Rückens gewidmet. Mit flexiblen Stricken und Bändern werden großzügige Cut-Outs zusammengehalten. Die Schnüre sind wahlweise von Perlen oder Hülsen verziert oder erinnern pur an sportliche Verschlusstechniken. Beides passt gut in die gesamte wie immer sehr sexy und sehr direkte Kollektion von Gucci, die dank ihrer gekonnten Art der Rückeninszenierung hier nun auch mal in Auszügen gelobt werden darf.

Im Kornfeld



Daria Werbowy in der Dezember-Ausgabe der Vogue Nippon fotografiert von Inez van Lamsweerde & Vinoodh Matadin




Winter 2010 Werbekampagne von Chloé



Anne Sophie Monrad fotografiert von Markus Pritzi, Fotografiert von Chadwick Tyler

Bilder: thefashionspot.com, fashiongonerouge.com

Dienstag, 1. Dezember 2009

I lost myself



Fischerspooner - Cloud

Ghost in the wrong coat



Bluse, Rock, Mantel: H&M, Schuhe: Asos

Montag, 30. November 2009

Crystal rings



Bilder: blog.sub-studio.com, abraxasrex.com, kararossny.com, vanillascented.com

Ich hätte gern einen neuen Ring. Am liebsten mit schimmerndem Kristall zum Anschauen und darin verlieren. Die oben abgebildeten Modelle von Cosa Fine Jewelry, Abraxas und Kara Ross gehören aber leider auch auf die "Schenkt-mir-sowieso-keiner-aber-man-darf-ja-noch-träumen"-Weihnachtswunschliste.

Sonntag, 29. November 2009

Schein



Kleid von French Connection aus dem LesMads Sale

"In my tribe" by Steven Meisel









Bilder: herfamedgoodlooks.com

Agyness Deyn, Gemma Ward, Sasha Pivovarova und co. verkleiden sich als Punks, Gothics, Raver und Mods. Dank extrem aufwändigem Styling, perfekt abgestimmtem Make-Up, passenden Kulissen und nicht zuletzt auch dank der Wandlungsfähigkeit dieser Models nimmt man ihnen ihre verschiedenen Rollen auch durchaus ab. Die entstandenen Fotografien verbildlichen auf äußerst unterhaltsame und ansehnliche Weise mal wieder die Verbundenheit von Jugendkultur, Musik und Mode.

Samstag, 28. November 2009

Sexy Back Spring 2010 Part II



Bilder: style.com

Nachdem sich der erste Teil dieser Mini-Serie mit den eher sportlichen Rückenansichten bei Alexander Wang beschäftigt hat, geht es nun um eine verspieltere Variante. Bei 3.1 Phillip Lim dienen hübsche Schleifchen als Verschluss verschiedenster Oberteile. Wenn man anfängliche OP-Hemd-Assoziationen erstmal abgelegt hat, wirken die funktionalen Verzierungen durchaus schmückend. Mein Favorit ist, wie zu erwarten war, Nr. 4. Der Kontrast zwischen rötlich güldenen Pailletten und schlichten Schleifen in Beige ist genau nach meinem Geschmack.

Freitag, 27. November 2009

Machen oder sein lassen? Kunstpelzjäckchen



Bilder: topshop.com, asos.com

Die Frage brennt mir schon seit Monaten auf meinem modebessesenen Herzen. Und auch nach ellenlangen, imaginären Pro- und Kontra-Listen konnte ich mich nicht zu einer Entscheidung durchringen. Deswegen müsst ihr mir mal wieder weiterhelfen. Diesmal geht es um Kunstpelz. Nichts neues eigentlich, immerhin hat es im vergangenen Herbst auch schon eine Weste aus besagtem Material in meinen Kleiderschrank geschafft. Nun steht mir der Sinn nach einer kuscheligen Jacke bzw. einem flauschigem Kurzmantel. Die in Frage kommenden Modelle seht ihr oben. Jedes Einzelne gefällt mir auf seine Art und Weise, aber ziehe ich das wirklich an? Dafür spricht, dass Kunstpelz wenigstens mal ein Material wäre, das auch wärmt. Seit Jahren kämpfe ich jeden Winter aufs neue mit all meinen Immunkräften dagegen Daunenjacken oder ähnliche gefütterte Kleidungsstücke anzuziehen. So ein kuscheliges Mäntelchen wäre also nicht nur in modischer Hinsicht eine Bereicherung, sondern es wäre auch meiner Gesundheit zuträglich.
Aber nun zu den Nachteilen: Kunstfell sieht oft etwas billig aus. Das kann man schon so auf den Punkt bringen, wie ich finde. Es glänzt häufig ein bisschen zu stark oder ist etwas zu struppig oder hat einen unnatürlichen Farbstich. Nichtsdestotrotz möchte ich keinen echten Pelz auf den Schultern tragen. Wo wir auch schon beim zweiten Nachteil wären, nämlich die möglichen Reaktionen übereifriger Tierschützer mit ungeübtem Blick für echtes oder falsches Fell. Über unbegründete Anschuldigungen ließe sich noch hinwegsehen, aber man stelle sich einen roten Farbbeutel auf Jacke Nr. 1. vor. Nicht so schön. Ohne aber eben doch. Wo wir wieder bei der Frage vom Anfang wären. Also was meint ihr? Machen oder sein lassen?

Mittwoch, 25. November 2009

Armand Basi One bei Asos



Bilder: asos.com, style.com

Wenn das mal nichts das perfekte Cape ist. Ein Traum. Und das wird es bei einem Preis von 740 Pfund wohl auch für mich bleiben. Kommt aber trotzdem mal auf die "Schenkt-mir-sowieso-keiner-aber-man-darf-ja-noch-träumen"-
Weihnachtswunschliste. Wer genauso begeistert von diesem Teil ist und es sich leisten kann, wird bei Asos fündig.