Mittwoch, 23. Juni 2010

Danke, Freundin!

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Angezogen: Kleid - Vero Moda, Hut - H&M, Strumpghose - Zara, Schuhe - Mango, Tasche - Urban Outfitters

Das Kleid hat ihr nicht mehr zugesagt, also hat sie es mir geschenkt. Ich mag es sehr. Danke dir!

Premium: Bloggosphere

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In vierzehn Tagen ist es wieder so weit, die Berlin Fashion Week beginnt und auch wenn ich diesmal tatsächlich kurz mit dem Gedanken gespielt habe auf den Modezirkus zu verzichten, freue ich mich so langsam doch wieder auf vier spannende Tage in der Hauptstadt. Neben Shows und Präsentationen sind es auch die vielen Bekanntschaften, die man dort machen kann, die die kleine Modewoche immer wieder zu einem Erlebnis werden lassen. Besonders gut geeignet ist dafür die Modeblogger-Jahresversammlung 2010. Gastgeber ist zum zweiten Mal die Premium und unterstützt wird das Treffen erstmalig von 81 Hours. Eingeladen sind "Newcomer und Oldtimer, große Haie und kleine Fische, kritische Schreiber und bildverliebte Romantiker". Da fühle ich mich doch einfach mal angesprochen und werde am 9. Juli von 14 und 16 Uhr definitiv im Auditorium der Station Berlin in der Luckenwalder Straße zugegen sein. Ich freue mich schon darauf alte Bekannte wieder zu treffen und hoffentlich auch einige neue Gesichter zu entdecken. Wer von euch wird mit dabei sein?

Bei Fkids are older

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Die liebe Doreen vom Onlineshop Fkids are older hat mir ein Paar Fragen gestellt und ganz nach meinem Geschmack einige hübsche Teile aus dem aktuellen Sortiment kombiniert. Wer sich Blazer, Kette, Tasche und co. genauer ansehen möchte, klickt einfach hier und zum Interview geht es hier entlang.

Dienstag, 22. Juni 2010

Philipp Plein: Das soll Mischa Barton sein?

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Bilder: thefashionspot.com

Da wollte man wohl ein bisschen was ab haben von Mischa Bartons Ruhm, doch mit ihren momentanen körperlichen Voraussetzungen war man anscheinend nicht so zufrieden. Aber wozu gibt es Photoshop? Da kann man ja mit ein paar Klicks den etwas aus der Topform geratenen Körper von Mischa gegen den eines beliebigen Models austauschen. Ich nehme mal an so wars gewesen, denn vergleicht man die aktuellen Kampagnenbilder mit Paparazzi-Schnappschüssen der letzten Zeit, so lassen sich doch einige Unterschiede entdecken. Blöd nur, dass die vor einigen Jahren mit O.C., California recht erfolgreiche Schauspielerin mittlerweile hauptsächlich mit Party-Exzessen und Gewichtsschwankungen von sich Reden macht. Das wiederum recht häufig, die Diskrepanz zwischen Philipp-Plein-Mischa und LA-Party-Mischa wird wohl einigen Betrachtern auffallen.
Aber ich könnte mir vorstellen, dass das den deutschen Designer nicht mal stört. Die Ähnlichkeit die zwischen Mischa oben links und rechts fehlt, ist dafür bei seinen Glitzer-Sandalen und diesen Modellen von Balmain aus dem Sommer 2009 durchaus zu entdecken. Verkehrte Welt im Hause Plein. Das vorhandene Geld wurde hier wohl eher in Mischa Bartons Star-Gage als in kreative Ideen investiert. Kurzfristig funktioniert das bestimmt, auf lange Sicht könnte ich mir aber vorstellen, dass selbst die momentan noch treusten Kundinnen irgendwann gelangweilt zum nächsten austauschbaren Fashionlabel weiterziehen.

Montag, 21. Juni 2010

Menswear Spring 2011: Burberry Prorsum

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Bilder: gq.com

Eigentlich braucht es an dieser Stelle nicht viele Worte, aber ich fasse trotzdem nochmal kurz zusammen: Doppelreiher mit breiten Revers, schmale Hosen in Knöchellänge, sparsam dosierte Transparenz, Trenchcoats in kräftigen Farben, Military-Mäntel mit gülden verzierten Epauletten und als i-Tüpfelchen noch Biker-Lederjacken in zahlreichen Variationen und Farben. Da hat Christopher Bailey zumindest für meinem Geschmack mal wieder alles richtig gemacht. Ich würde das auch alles selbst tragen, wenn es die Jungs nicht haben wollen. Trotz extremer Abneigung gegenüber Männersandalen sagt mir hier sogar die gewagte Mischung aus Gladiator und Birkenstock zu. Alle Spring 2010 Looks für Burberry Boys gibt es bei gq.com.

Sonntag, 20. Juni 2010

Cos: Kleine Ausbeute

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Wie versprochen zeige ich euch nun noch was ich letztlich bei meinem Besuch im neuen Cos Store in Frankfurt mitgenommen habe. Beide Teile sind mir schon zuvor aufgefallen: der wunderbar weiche Blouson an Lisa und die Kette in einer Filiale in Berlin. Dank bereits erwähnten 50 Prozent Rabatt haben mich Jacke und Kette nur 56 € gekostet. Da ist auch noch was für Hamburg übrig.

Hat diese Dame einen Blog?

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Die wichtige Frage steht ja schon in der Überschrift. Diese zwei Bilder habe ich bei Dirty Little Style Whore entdeckt und seitdem wollen sie mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ihre Art sich zu kleiden gefällt mir doch recht gut und ich würde gern mehr von ihr sehen vielleicht ja sogar lesen. Fotos und Haltung lassen vermuten, dass es einen zugehörigen Blog gibt oder wenigstens einen Lookbook-Account. Ich konnte beides leider noch nicht ausfindig machen, deswegen hoffe ich auf eure Hilfe.

Vogue US: Szenen einer Ehe

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"You're already taller than me... do you really need to wear your hair like that too?" - Passende Bildunterschriften bei Refinery 29

Model Natalia Vodianova und Schauspieler Ewan McGregor gaben vor der Kamera von Fotograf Peter Lindbergh für die Juli-Ausgabe der Vogue US das zumindest anfangs glückliche Ehepaar. Gemeinsam mit zwei süßen, kleinen Mädchen und zwei schlanken, weißen Hunden verwandeln sie sich in eine amerikanische Bilderbuch-Familie. Von den 50er Jahren inspirierte Stücke der neuesten Herbst-Kollektionen transportieren sie in eine vergangene Zeit. Adrette Hochsteckfrisur und ausgestellte Tellerröcke für Natalia, klassischer Anzug und schwarze Krawatte von Ewan, die süßen Kinderchen tragen pastellfarbene Kleidchen. Auf den ersten Blick wirkt alles perfekt. Doch es droht Ärger im Paradies. Der Störenfried kommt im weißen Smoking daher und das häusliche Drama nimmt von Seite zu Seite seinen Lauf. Ob es doch noch ein hollywood-typisches Happy End gibt, erfahrt ihr bei Fashion Gone Rouge.

Freitag, 18. Juni 2010

Cos Store Frankfurt: Sale-Versuchung

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Bluse in Beige, nicht reduziert: ca. 69 €, Goldpulli und Jeans: Beides um 50 % reduziert

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Top, nicht reduziert: ca. 59 €, Leggings: um 50 % reduziert auf ca. 25 €

In der vergangenen Woche hatte ich endlich mal die Möglichkeit im neuen Cos Store in Frankfurt vorbeizuschauen. Meine Zeit war jedoch begrenzt und so drehte ich ohne langes Umschauen eine schnelle Runde durchs Erdgeschoss inklusive Salebereich. Nach wenigen Minuten musste ich allerdings schon feststellen, dass mein Arm dem Gewicht der zahlreichen Teile nicht mehr lange standhalten würde und so suchte ich ohne überhaupt einen Blick auf das Sortiment im Obergeschoss werfen zu können die Umkleidekabine auf. Und meine Euphorie wurde dort ungewöhnlicherweise nicht gebremst. Ich fand ungefähr alles, was mir auf dem Bügel schon zusagte, auch angezogen großartig und hätte am liebsten gleich den goldigen Strickpulli, die beigefarbene Jeans und die Fransenleggings mitgenommen. Immerhin waren alle drei Teile um 50 Prozent reduziert. Ganz vernünftig habe ich mich aber doch zurückgehalten, denn nächstes Wochenende geht es mit zwei lieben Freundinnen nach Hamburg und da steht natürlich auch eine kleine Shopping-Tour inklusive Monki, Weekday und Urban Outfitters auf dem Plan. Damit dafür noch etwas Geld übrig ist, wanderten nur zwei oben nicht abgebildetete Stücke in meine Einkaufstasche. Welche das sind, zeige ich euch morgen, denn die verdienen ein schöneres Foto als den üblichen Kabinenschnappschuss.

Das mag ich, Paula Immich.

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Bilder: styleserver.de

Vor einiger Zeit hätte sich diese Überschrift noch nicht so nett gereimt. Denn da hieß das Label der Berliner Designerin Paula Immich noch Presque Fini. 2004 wurde es gegründet, sechs Jahre später wird der französische Name durch den der Designerin ersetzt und damit auch eine engere Verbindung zwischen Person und Label hergestellt. Mehr zur Namensänderung und zur neuen Winterkollektion "Verwandlung" hat Paula Immich Berlin Fashion TV erzählt. Bei den aktuellen Sommerentwürfen gefallen mir besonders die feinen Kleider und die verspielten Jumpsuits, die u.a. bei Styleserver erhältlich sind. Wenn ich das nächste Mal in Berlin bin, werde ich mir die schönen Stücke von Paula Immich mal genauer anschauen.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Gestern war das Wetter schöner.

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Angezogen: Jacke, Shirt - H&M Trend, Hosenrock - Primark, Tasche - Second Hand, Schuhe - Topshop


Da konnte man noch auf die Strumpfhose verzichten. Wenn ich mir allerdings eine Schwarze dazu denke, ergibt sich fast dasgleiche Outfit wie dieses hier, das ich vor gut zwei Jahren getragen habe. Die Einzelteile sind zwar andere, doch auch damals entschied ich mich für einen grau-melierten Pulli zum geblümten Röckchen und hölzernen Sandalen. Das 2010er Outfit-Update enthält zusätzlich Shirt-Knoten, Jeansjacke und Keilabsatz. Diese kleine Wiederholung fällt mir hauptsächlich deswegen auf, weil ich ja immer wieder behaupte, dass ich mich mit Blümchenmustern nicht richtig anfreunden kann. Scheinbar ist das gar nicht immer der Fall. Mal sehen, ob ich sie in zwei Jahren wieder so tragen werde.

Facepark statt Facebook

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Den gewöhnlichen Sonntag verbringe ich im Bett. Meistens müssen dort die Folgen der vorangegangen Nacht auskuriert werden. Sonnenlicht und frische Luft gehört es dabei zu vermeiden. Für Unterhaltung sorgt selbstverständlich der geliebte Laptop mit Reader, Blogspot, Skype, Facebook & co. So kann man wenigstens etwas Kontakt zur Außenwelt aufrecht erhalten. Spätestens Sonntagabend macht sich dann zwar regelmäßig das schlechte Gewissen ob dieser völligen Verschwendung eines ganzen Tages bemerkbar, leider lockt dann aber schon der Tatort und mit dessen Ende naht die Schlafenszeit.
Einen reizvollen sowie herausfordernden Gegenentwurf zu meiner typischen Sonntagsgestaltung bietet Diesel in dieser Woche in Berlin. Facepark heißt die analoge Alternative zum stundenlangen Starren auf den Laptop-Bildschirm. Am 20. Juni ab 15 Uhr trifft sich die Facepark-Community ganz in echt unter freiem Himmel auf dem Vorplatz der Max Schmeling Halle. Damit der Verzicht auf die lieb gewonnenen Social Media Gewohnheiten nicht ganz so schwer fällt, empfiehlt Diesel das Basteln eines Papp-Profils plus "I like" Aufkleber um die fast schon ungewohnte, direkte Kommunikation zu erleichtern. Musikalisch untermalt wird das Spektakel von Bodi Bill. Wäre ich in Berlin, dann würde ich mein Bett ausnahmsweise mal links liegen lassen. Vielleicht nehme ich mir aber auch so ein Beispiel an Facepark und genieße den nächsten Sonntag ganz ohne Internet und mit echten Freunden an der frischen Luft.

Mittwoch, 16. Juni 2010

"Champagner! Champagner für alle!"

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Wer braucht schon Sektgläser? Auf den Inhalt kommt es an.


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Um es mit den Worten von Bubbles DeVere zu sagen. Moët & Chandon hat anlässlich des Launchs des ersten hauseignen Blogs einige Pullen Schampus unter mehreren Bloggern verteilt damit diese den Neuzugang standesgemäß begrüßen können. Julia Knolle, bekannt von LesMads, berichtet hier über den neusten Gossip aus Hollywood, entdeckt Trends und stellt die schönsten Plätze zum Champagner trinken vor. Mein Balkon findet dort zwar sicher keine Erwähnung, für meine Freundin und mich wurde dieser aber gestern Abend dank Moët & Chandon zum - wie sagt man so schön - hippen Hot-Spot. Für gewöhnlich wird hier nur 3-€-Pinot-Grigio oder schnödes Bier konsumiert, dem Anlass entsprechend haben wir aber ausnahmsweise mal den Korken ordentlich knallen und es uns gut gehen lassen. Dass wir dabei einigen Spaß gehabt haben, sieht man den Bildern hoffentlich an. Dazu beigetragen hat neben dem prickelnden Getränk auch die zugehörige goldige Bubble inklusive Überraschung. Wo man die bekommen kann und viel mehr, erfahrt ihr ab jetzt bei Moët & Chandon.

Dienstag, 15. Juni 2010

Buch-Tipp: Alexander McQueen

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Vor einigen Tagen erreichte mich mein Gewinn aus der Verlosung von Ugly Doll In Love. Schon vorab hatte ich mich riesig über die Nachricht gefreut, dass ich das Buch "Alexander McQueen: Genius of a Generation" von Kristin Knox gewonnen habe. Die Vorfreude war also groß und ich wurde nicht enttäuscht. Im Einführungstext beschreibt die Modejournalistin, die übrigens auch Bloggerin ist, das Leben des Designers, berichtet von seiner Karriere und erzählt von privaten Schicksalsschlägen. Danach werden seine Kollektionen in chronologischer Reihenfolge vorgestellt. Zahlreiche seitenfüllende Bilder zeigen McQueens Werdegang und geben einen Überblick über sein beeindruckendes Lebenswerk. Einziger Wermutstropfen ist der unruhige Hintergrund der Seiten, den man in Anbetracht der großartigen Kleider McQueens aber verschmerzen kann.
"Alexander McQueen: Genius of a Generation" von Kristin Knox gibt es u.a. bei Amazon.

Montag, 14. Juni 2010

Gebastelt: Kleid mit Kragen

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Bild: thefashionspot.com

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Beim Anblick Alexa Chungs in diesem wahrscheinlich ziemlich teuren Kleid kam mir sofort die Idee für eine kleine Bastelei in den Sinn. Nach kurzem Wühlen in der hintersten Ecke des Kleiderschranks fand ich dann auch recht schnell ein nur einmal an Halloween getragenes weißes Blüschen und ein passendes schwarzes Stretchkleid, das seine glorreichen Tage schon hinter sich hat. Ruckzuck entfernte ich den Kragen der Bluse, nähte ihn mit ein paar Stichen an das kleine Schwarze und schon fügen sich die beiden vernachlässigten Kleidungsstücke zu meinem neuen Lieblingskleidchen zusammen.