Mittwoch, 26. Januar 2011

MBFWB A/W 2011: Worauf man sich verlassen kann

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Vladimir Karaleev

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Michael Sontag

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Perret
Schaad

Darauf, dass Vladimir Karaleev, Michael Sontag und Perret Schaad schöne, solide Kollektionen präsentieren. Alle drei verbindet der Dekonstruktivismus, der sich wie ein roter Faden durch ihre Kollektionen zieht und den sie jeweils individuell einsetzen und interpretieren.
Bei Karaleev sieht man offene Säume, bei Sontag findet man ausgefallene Faltenlegungen und Perret Schaad setzen auf straffe Raffungen. Letztere überzeugten mich diesmal besonders mit glänzenden Materialien und kräftigen Farbtupfern in Türkis. Bei Michael Sontag störte mich allerdings der farbliche Ausreißer in Apfelgrün. Die wunderbaren Capes und raffinierten Blusen lenkten mich davon aber zum Glück ab. Karaleev zeigte größtenteils gedeckte Farben, das typische Blau blieb. Außerdem präsentierte der gebürtige Bulgare erstmals eine Schuhkollektion. Die Stiefeletten aus Lackleder mit dicker Gummisohle stehen jetzt schon auf meiner Wunschliste für den Herbst.

Dienstag, 25. Januar 2011

MBFWB A/W 2011: Die große Enttäuschung

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Da hatte ich nun wirklich mehr erwartet. Immerhin hatte ich mir die Show "Made in Sweden" knallrot als Highlight im Kalender angestrichen. Leider zeigte sich am vergangenen Freitag am Bebelplatz eher, dass schwedische Mode nicht automatisch anspruchsvolles Design bedeutet.
Die Kollektionen von Ida Sjöstedt sind immer verspielt und oft ganz nah an der Grenze zum Kitsch. Diesmal hat sie leider übers Ziel hinaus geschossen. Tüll, Rosa, Strass, Spitze; das ist selbst für den zuckrigsten Teil meines Geschmacks zuviel Klein-Mädchen-Träumerei. Besonders die bauschigen Prinzessinen-Kleider erinnerten mich eher an Faschingskostüme für Kinder als an Mode für erwachsene Frauen. Die merkwürdigen Prints mit Sternenhimmel-Motiv konnten diese bittersüße Katastrophe leider nicht mehr retten.
Meine hohen Erwartungen konnte auch Diana Orving nicht ganz erfüllen. Sie zeigte zwar die ansehnlichste Kollektion von den drei schwedischen Damen, innovative oder zumindest spannende Ideen suchte man aber auch hier vergeblich. Natürlich sind die graue Bluse mit dem abstrakten Muster oder das Kleid mit den dezenten Rüschen hübsch anzusehen, nur leider hingen ähnliche Variationen schon so lange bei H&M Trend rum, dass sich wohl fast jede an ihnen satt gesehen hat.
Zu guter Letzt war Camilla Norrback an der Reihe. Sie zeigte Mäntel, Hosen und Röcke. Ja, so einfach kann man das sagen, denn mir wollte partout nichts Besonderes an all diesen Modellen auffallen. Im Gegenteil, eher hatte ich das Gefühl ähnliche Kleider im letzten Winter im Schaufenster von Vero Moda gesichtet zu haben. Statt drei schwedischen Designerinnen würde ich mir deswegen in der nächsten Saison lieber wieder eine Dame aus Skandinavien in Berlin wünschen, nämlich Stine Goya.

MBFWB A/W 2011: Kann sich noch jemand an Masha Tyelna erinnern?

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Masha Tyelna ganz links, fotografiert von Steven Klein für die Vogue Italia Oktober 2007. U.a. mit Meghan Collison, Daiane Conterato und Siri Tollerod.

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Masha Tyelna bei Unrath & Strano, Frida Weyer und Michael Sontag

Bilder: mercedes-benzfashionweek.com

Die Ukrainerin hatte vor zwei Jahren im Zuge des von Gemma Ward ausgelösten Alien-Model-Hypes ihren großen Moment und ist nun schon länger vom Laufsteg und von den Magazinseiten verschwunden. Ich persönlich war bisher froh darüber, denn irgendwie konnte ich mich nie mit ihren übergroßen Augen anfreunden.
Doch in der vergangenen Woche entdeckte ich eben diese plötzlich auf dem Laufsteg in Berlin. Und während ich mich bei Unrath & Strano infolge des übertriebenen Makeups noch vor ihnen erschreckte, gefielen sie mir ganz natürlich im Tageslicht bei des Präsentation von Michael Sontag plötzlich richtig gut. Ganz ruhig stand sie da, die Masha, und mich machte der Gedanke vor einem Model, das schon mit großen Fotografen wie Mario Sorrenti, Tim Walker und Steven Klein gearbeitet hat, fast etwas nervös. Ziemlich albern, ich weiß. Aber dem Model-Kult kann ich mich manchmal nicht entziehen.
Nun bin ich gespannt, ob Masha Tyelnas Arbeit in Berlin nur ein kurzer Zwischenstopp auf dem Weg in die modische Bedeutungslosigkeit war oder, ob sie vielleicht doch noch ein zweiter Karriereschub erwartet.

Montag, 24. Januar 2011

Entdeckung im Collect Showroom: Julian Zigerli

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Mein Favorit im Collect Showroom von Arne Eberle war eindeutig Julian Zigerli, der seine erste Kollektion „A passion for using sugar spice and everything nice“ präsentierte. Die besagte Leidenschaft des Nachwuchsdesigners spiegelte sich in jedem einzelnen Stück wieder.
Als Erstes fielen mir die auffälligen Muster und ungewöhnlichen Materialien auf. Der Jungdesigner aus Zürich erklärte mir auf meine Nachfrage hin sehr freundlich, dass die digitalen Drucke mit Hilfe von Transferfolien auf den Stoff gebracht werden. Dazu eignen sich synthetische Materialien am Besten. Außerdem experimentierte Zigerli mit weißem Tüll, den er in verschiedenen Lagen kombinierte um so ebenfalls neue, dezentere Muster entstehen zu lassen. Eine weitere Überraschung waren die Jackpacks, eine sportliche Mischung aus Jacke und Rucksack, die ich so bis jetzt noch nirgends gesichtet hatte. Soviel Experimentierfreude lob ich mir und hoffe in Zukunft auch auf eine Damenkollektion von Zigerli.

MBFWB A/W 2011: Dawid Tomaszewski

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Ich reihe mich jetzt mal in die Riege der Begeisterten ein, die die neue Kollektion von Dawid Tomaszewski schon gelobt haben. Hier seht ihr dann nochmal meinen Blickwinkel auf die Show. Die raffinierte Eleganz des gebürtigen Polens suchte während der Mercedes-Benz Fashion Week vergangene Woche vergeblich ihres Gleichen. Innovative Kombinationen von unterschiedlichen Materialen und Strukturen, wie Strick oder Federn, der geschickte Einsatz von Details wie Strass, sowie hervorragenden Drucke sind die Stärken des Nachwuchsdesigners, der schon für Sonia Rykiel und Comme de Garcons gearbeitet hat.
Beim Anblick der wunderschönenen, fließenden Roben ist es fast unvorstellbar, dass es sich bei der Kollektion "Kaleidoscope" gerade einmal um die Dritte unter dem eigenen Label Dawid Tomaszewskis handelt. Mein einziger Kritikpunkt ist der Pelz. Nicht mal vorrangig, weil ich echtes Fell ablehne, sondern weil es zwischen all diesen ausdrucksstarken Stücken einfach zuviel ist. Mich hatte Tomaszweski sowieso schon nach dem ersten überdimensionalen Strickpullover überzeugt. Die zauberhaften, transparenten Blusen mit Strassbesatz taten ihr Übriges.

Sonntag, 23. Januar 2011

MBFWB A/W 2011: Lykke Li bei Allude

Ratzfatz ist die Fashion Week auch schon wieder vorbei und meine Kamera platzt fast vor Bildern, die noch gepostet werden wollen. Wenn ihr nicht mehr so lange warten wollt, könnt ihr auf dem Glam Fashion Blog schon ein bisschen was über meine Erlebnisse erfahren. Heute Abend schwelge ich noch ein wenig in Erinnerungen an den wunderbaren Auftritt von Lykke Li, den Ari, Vanessa und ich zum Greifen nah genießen durften. Die Kollektion empfanden wir zwar als weniger bemerkenswert, für die gelungene Gesangseinlage von Lykke sind wir Allude aber sehr dankbar.


MBFWB A/W 2011: Romanian Designers

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Ich muss zugeben, dass meine Erwartungen an die Show der "Romanian Designers" nicht sonderlich hoch waren. Denn bisher war Rumänien nicht auf meiner modischen Landkarte verzeichnet. Diesen Missstand konnten die Designer Irina Schrotter, Alina Botea, Andreea Musat und Lucian Brocatean zum Glück begradigen. Mit ihren verschiedenen Ideen und Ansätzen lieferten sie einen Vorgeschmack auf die Vielfalt rumänischer Mode. Deswegen möchte ich mich mit den gesehenen Kollektionen und ihren Machern noch etwas genauer beschäftigen. Ein umfangreicher Post dazu folgt.

Freitag, 21. Januar 2011

MBFWB A/W 2011: Das Gespenst vom Bebelplatz

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Die Braut am Ende der Show von Unrath & Strano war leider auch der einzige Höhepunkt der neuen Kollektion. Ganz passend aber auch klischeebeladen schwebte sie in einen Berg von weißem Tüll gehüllt zu einem Remix von Madonnas Klassiker "Like a Virgin" über den Laufsteg. Gedanken an ähnliche Entwürfe von Viktor & Rolf blieben allerdings nicht aus. Der Anblick des weißen Gespensts im dunklen Raum war trotzdem ein kleiner Höhepunkt.

Donnerstag, 20. Januar 2011

MBFWB A/W 2011: Kurzes Lebenszeichen

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Das gabs noch nie: Bisher haben mir alle Kollektionen, die ich gesehen habe, tatasächlich gefallen. Da habe ich wohl endlich mal eine gesichickte Auswahl getroffen. Wenn es die Zeit zulässt, gibt es hier ganz bald weitere Bilder. Bis dahin vertröste ich euch mit zwei Schnappschüssen von Vedran, Ari und mir vorm Zelt.

Mittwoch, 19. Januar 2011

MBFWB A/W 2011: Augustin Teboul

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Es war ein bisschen so als ob wir das private Teekränzchen einiger attraktiver, rothaariger Damen stören würden, als Vanessa, Cloudy und ich am späten Nachmittag die zweite Etage des Soho House betraten. Aber wir wussten ja, dass wir uns mitten in der Installation von Augustin Teboul befanden. Zu betörender Musik standen die Damen eine nach der anderen auf und präsentierten ihre zarten, freizügigen Kleider. Schwarzes Leder, Schnürungen, Spitze, und Transparenz ließen Boudoir- und vielleicht sogar Bordell-Assoziationen aufkommen. Die raffinierten Schnitte und Kombinationen als auch die besondere Inszenierung konnten mich aber defintiv überzeugen. Die Arbeit von Augustin Teboul werde ich ganz sicher im Auge behalten.

MBFWB A/W 2011: A.F.Vandevorst

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Einen gelungenen Auftakt lieferten A.F. Vandevorst mit ihrer ersten Show in Berlin und eröffneten mit dieser gleichzeitig die Mercedes-Benz Fashion Week Autumn/Winter 2011. Eingehüllt in Kapuzen und bodenlange Röcke erinnerten mich die Models wie sie da mit ihren verwehten Haaren im Gesicht und dem Nebel um die Füße den Laufsteg entlang schichen an urbane Nomaden ohne Ziel. Die Farbwelt von Beige über Braun bis hin zu Weinrot und Schwarz bestätigte meinen Eindruck. Raffungen und Drappierungen, sowie großzügige Rückenausschnitte gestalteten die Kollektion namens "A. Friend" vorrangig. Fließende Stoffe standen im Kontrast zu Leder oder geripptem Strick. Feine Details und Accessoires wie lange Lederhandschuhe und Cowboy-Boots rundeten die Looks von A.F. Vandevorst für den Herbst 2011 ab.
Begleitet wurde die Show von A.F. Vandevorst von allerlei Liedern, die sich immer nur um einen Namen drehten: Jolene. Eine kleine Google-Suche führte mich u.a. zu Dolly Parton, Bob Dylan und einigen weiteren Interpreten. Den Zusammenhang zur Kollektion kann ich mir leider noch nicht zusammenreimen.

MBFWB A/W 2011: Erster Eindruck

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Angezogen: Cloudy - Wird nachgereicht, Katja: Jacke, Tasche - Urban Outfitters, Kleid - Weekday, Bluse - Pepe Jeans, Schuhe - Zara

Das obligatorische Posen vorm Zelt konnten Cloudy und ich uns am ersten Tag natürlich nicht verkneifen. Nach gerade mal einer Show und einem kurzen Zwischenstop bei der Premium bin ich schon wieder mittendrin im Fashion-Week-Trubel. Überbelichtete Fotos, Augenringe, peinliche Interviews, verwurschtelte Klamotten, Tasche im Shuttle liegen lassen usw. inklusive.

Dienstag, 18. Januar 2011

MBFWB A/W 2011: Doch wieder dabei

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Nach einem halben Jahr bin ich mal wieder in meiner deutschen Lieblingsstadt zu Gast und schon zum fünften Mal dient die Mercedes-Benz Fashion Week als Anlass des Besuchs. Bevor ich die Reise angetreten habe, habe ich wie immer relativ planlos meinen Koffer mit allerlei, hoffentlich zusammenpassenden Lieblingsteilen bestückt und die verschiedenen Einladungen sortiert. Besonders freue ich mich diesmal auf die Shows von Parsival Cserer, Dawid Tomaszewski, Kaviar Gauche und Vladimir Karaleev. Allude wartet außerdem mit einer Special Appereance von Lykke Li auf. Ein weiterer schwedischer Höhepunkt ist die Show "Made in Sweden" bei der Camilla Norrback, Ida Sjöstedt und Diana Orving ihre neuen Kollektionen präsentieren werden. Darüberhinaus stehen Besuche des Collect, Green und Projektgalerie Showrooms auf meinem Plan.
Morgen um 10 Uhr geht es dann gleich mit einem weiteren Neuzugang in Berlin A.F. Vandevorst los. Das belgische Avantgarde-Duo zeigte seine spannenden Kollektionen in den letzten Saisons in Paris. Die Erwartungen sind also hoch. Ob diese erfüllt werden können und über alles, was mir sonst noch so in den nächsten Tagen passiert und gefällt, werde ich hier natürlich wie immer berichten.

Meine vernachlässigte Nähmaschine und ihre baldige Wiederbelebung

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Auf zahlreichen, ergebnislosen Suchen nach dem einen perfekten Kleidungsstück kommt wohl fast jedem Verzweifelten der Gedanke, dass man es doch einfach mal selbst mit dem Nähen versuchen könnte. So schwer kann es doch nicht sein einen bodenlangen Rock oder ein Oversize-Shirt zu nähen. Denkt man. Also habe ich mir vor fast zwei Jahren eine Nähmaschine zum Geburtstag gewünscht. Mein Wunsch ging zwar in Erfüllung, der Traum von den selbstgenähten, perfekten Einzelstücken allerdings nicht. Denn in der Praxis ist das mit dem Nähen dann eben doch viel schwieriger und aufwendiger als man es sich vorstellt. Erst muss man den richtigen Stoff kaufen, dann das Schnittmuster finden und an die eigene Größe anpassen. Als nächstes muss der Stoff zurecht geschnitten werden und dann geht es erst ans eigentliche Nähen. Dies allein stellt wiederum eine große Herausforderung dar, wenn es einem niemand mal richtig erklärt. Immerhin muss man erstmal den vermaledeiten Faden ordnungsgemäß in die Maschine einfädeln. Dies ist mir leider nur ein einziges Mal gelungen. Und so ist in zwei Jahren Nähmaschinen-Training nichts weiter als ein bis heute ungetragener Brustbeutel entstanden. Achja, eine alte Jogginghose habe ich außerdem wieder zusammengenäht. Seitdem steht die Nähmaschine vernachlässigt unter meinem Schreibtisch.
Doch vielleicht kommt demnächst endlich wieder Arbeit auf sie zu. Dank Stolt. Hinter dem geheimnisvollen Namen versteckt sich eine großartige Idee von Meike Bambuch. Die junge Studentin nahm ein Universitätsprojekt zum Anlass um ihren eigenen Onlineshop auf die Beine zustellen und vertreibt nun über mystolt.de Nähkits in denen alles enthalten ist, was man braucht um direkt mit dem Nähen loslegen zu können. Stoff, Schnittmuster, Zubehör und natürlich eine verständliche Anleitung sind dabei. Darüber hinaus gibt Meike in ihrem Blog weitere nachahmungswürdige D.I.Y.-Tipps. Bisher gibt es im Shop u.a. Nähkits für schlichte Tops, Kleider, Capes und Schals in zurückhaltenden Farben. Die jeweiligen Sets sind außerdem mit Schwierigkeitsstufen versehen. Genau das Richtige für Näh-Neulinge eben. In Zukunft sollen die Kollektionen von Stolt auch gemusterte Stoffe und Accessoires zum selber Basteln enthalten. Wenn die morgen beginnende Fashion Week vorbei ist, werde ich mich mal selbst an einem der Stolt-Nähkits, wahrscheinlich am Top Tea, versuchen. Über mein Vorankommen werde ich euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten. Meine Nähmaschine freut sich schon.

Sonntag, 16. Januar 2011

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