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Freitag, 2. September 2011

Urban Outfitters: Store Opening in Frankfurt

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Warum eröffnet Urban Outfitters eigentlich gerade dann in Frankfurt, wenn ich kurz vor dem Umzug nach Berlin stehe? Jahrelang habe ich mich über die spärlichen Einkaufsmöglichkeiten in der Mainmetropole geärgert und nun glänzt am Rossmarkt 13 eine nigelnagelneue Filiale einer meiner liebsten Bekleidungsketten.
Und der Store kann sich wirklich sehen lassen. Auf drei Etagen findet sich alles was man eben so von Urban Outfitters gewohnt ist: schicke Klamotten und Accessoires für Damen und Herren, daneben ein paar angesagte Labels und eine hübsche Auswahl an Vintage-Teilen, verspielter Schmuck, unterhaltsame Bücher und CDs, sowie allerlei netter Tinnef, den man eigentlich nicht braucht, aber irgendwie trotzdem unbedingt haben muss. Vielleicht liegt das an der gemütlichen Atmosphäre im Store. Auch in Frankfurt kam bei der Einrichtung - ähnlich wie in vielen UO Filialen - eine Menge naturbelassenes Holz zum Einsatz. Raue Backsteinwände vervollständigen den natürlichen Charme des Stores.
Einige Teile wie die getupften Schnürschuhe, die weinroten Shorts und den rot-schwarz-gestreiften Strickpullover hätte ich am liebsten gleich eingepackt. Aber es gibt ja keinen Grund zu übereilten Kaufhandlungen. In meiner zukünftigen Wahlheimat macht zum Glück auch bald ein Urban Outfitters auf.

Donnerstag, 1. September 2011

Herbst/Winter 2011/21012: Alles Rakete!

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Der Metallic-Trend der neuen Saison kommt mir sehr gelegen. Ich hab schon lange eine Schwäche für alles was glitzert und glänzt. Hallo Klischee! Mehr als ein silbernes oder goldenes Teil, sowie Kombinationen mit Pink sollten sich aber nicht in einem Outfit wieder finden, sonst besteht Verwechselungsgefahr mit dem Blechmann aus dem Zauberer von Oz oder mit Paris Hilton ca. 2003.
Metallischer Glanz braucht Gegengewicht. Bestens eignen sich matte, dunkle Farben oder rauhe Strickmaterialien. Raketen-Neulinge können sich an Accessoires wagen, die ungefähr jeder noch so langweiligen Shirt-Jeans-Sneaker-Kombination ein 2011-Update verleihen. Raketen-Profis mixen gekonnt Highlight-Teile wie die das Lederkleid von Zara oder die Bundfaltenhose von Etro mit auffälligen Mustern und verschiedenen Materialien. Ich habe mal eine kleine Auswahl der besten Metallic-Teile in günstig und nicht-so-günstig zusammengestellt. Die Loafers sind besonders heiße Anwärter auf einen Logenplatz in meinem Schuhregal.
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Pullover von Topshop - Loafers von Asos - Kleid von Zara, Hose von Etro, Tasche von Alexander Wang - Gürtel von Miss Selfridge - Body von Gianni Versace Vintage

Sonntag, 28. August 2011

Herbststimmung: Yves Saint Laurent A/W 2011/2012

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Yves Saint Laurent A/W 2011/2012 in den aktuellen Septemberausgaben: Elle UK, Harper's Bazaar Turkey, Elle Russia

Bis gewisse Kollektionen so richtig bei mir einschlagen braucht es manchmal etwas Zeit. So ist die Herbst/Winter 2011/2012 Kollektion von Yves Saint Laurent zur Zeit ihrer Präsentation recht spurlos an mit vorbeigegangen. Auf den ersten Blick sah ich nur schnödes Schwarz-Weiß, ein bisschen Karo, etwas Hahnentritt und ein paar ganz nette Kleider.
Mittlerweile sind die Designs für die meterologisch fast schon vorherrschende Saison nun auf den Magazinseiten angekommen. Die prächtigen Septemberausgaben stimmen uns mit großen Fotostrecken auf den kommenden Herbst ein. Und siehe da, plötzlich bleibt mein Blick besonders oft bei diesem einen Kleid hängen. Tiefer Rockteil, Kellerfalten, großes und kleines Karo in Schwarz-Weiß und ein Hauch von Rot können mich plötzlich doch begeistern. In der Elle UK und Russia, als auch im Harper's Bazaar Turkey wird das klassische Kleid mit 60s-Anleihen bestens in Szene gesetzt: mal verträumt mit Blumen im Haar, dann streng mit Hut oder pur und schnökellos. Auf dem Laufsteg hing es an Model Ginta Lapina einfach nur etwas freud- und formlos rum.
Ein weiteres Hingucker-Teil der Kollektion von Chefdesigner Stefano Pilati wird in der aktuellen Werbekampagne inszeniert. Raquel Zimmermann besticht mit selbstbewusster Pose in einer eleganten Wollbomberjacke. Der kurze Schnitt, das große Muster und die runden, breiten Schultern verleihen dem Modell das Potenzial zum Klassiker. Ich würde sofort zuschlagen, wenn da nur nicht der Preis auf YSL-Niveaus wäre. Der ist sicher auch mit äußerster Spardisziplin nicht zu finanzieren.

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Yves Saint Laurent A/W 2011/2012 in der Werbung und auf dem Laufsteg

Bilder: fashiongonerogue.com, style.com

Freitag, 26. August 2011

1. Bershka Store in Deutschland: Opening in Berlin

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Die Eröffnung des ersten Bershka Stores in Berlin kann man wohl getrost als vollen Erfolg beschreiben. Schon um 14 Uhr wartete eine große Traube junger Menschen in Shopping-Laune gespannt vorm neuen Geschäft in der Tauentzienstraße 14. Bis zur offiziellen Eröffnung um 18 Uhr 30 hatte sich die Menge vervielfacht. Begleitet von einer mitreißenden Tanzeinlage des gesamten Personals stürmten die ersten Kunden dann den Store. Und die Begeisterung brach bis zum Ladenschluss um 22 Uhr nicht ab. Zwischenzeitlich musste der Zugang sogar gesperrt werden, weil einfach zu viele rein wollten. Die Schlange an der Kasse zog sich durchs gesamte Erdgeschoss.
Offensichtlich freuen sich die jungen Berliner über die neue Einkaufsmöglichkeit. Bershka setzt aktuelle Trends günstig, zielgruppengerichtet und mutig um. Rock-Einflüsse, 70er-Anleihen, College-Look und Colourblocking finden sich aktuell auf den Bügeln und in den Regalen des schicken, neuen Shops. Für meinen Geschmack war zwar vieles zu bunt, aber einige hübsche Teile konnte auch ich entdecken. Die gibt es übrigens demnächst im Video von glamour.de zu sehen. Besonders die Accessoire-Abteilung lohnt sich.
Abgesehen von den Klamotten ist das "Sustainable Inditex" Programm erwähnenswert. Bei der Einrichtung und im alltäglichen Geschäft im ersten, deutschen Bershka Store wurde und wird auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit geachtet. Um bald das LEED Platin Zertifikat zu erreichen, stehen u.a. Wasser- und Energieeinsparungen um 30 bzw. 40 Prozent, sowie der bevorzugte Einsatz von recyclingfähigen Materialien auf dem Plan. Sogar die Einkaufsbeutel sind aus PEFC-Papier. Bis 2015 sollen weitere Filialen des Inditex-Konzerns zu Eco Stores werden.
Mit diesem vorbildlichen Programm im Hinterkopf macht das Erkunden des Bershka Stores doch gleich noch etwas mehr Spaß. Wie ihr oben seht, ist auch mein Shirt aus der Bloggers Collection in Berlin erhältlich. Laut Aussagen der Verkäufer vor Ort und aus Spanien verkauft es sich sogar ganz ordentlich. Da freut sich der Grafik-Animateur in mir. Aber keine Angst, über eine Design-Karriere werde ich trotzdem nicht nachdenken.

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Bild gemoppst von This is Jane Wayne

Angezogen: Kleid - Primark, Tasche - Mango, Schuhe - Topshop

Mittwoch, 24. August 2011

Bershka in Deutschland: Bloggers Collection & Verlosung

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Manche Angebote kann man einfach nicht ausschlagen. Dazu gehört für mich die Möglichkeit ein T-Shirt-Motiv für eine Bekleidungskette zu entwerfen, die weltweit in 750 Stores in 54 Ländern erhältlich ist. Also habe ich nicht lange nachgedacht als die spanische Marke Bershka, die genau wie Zara und Massimo Dutti zur Inditex-Gruppe gehört, mit eben diesem Angebot vor einiger Zeit an mich herangetreten ist. Dass ich nicht die leiseste Ahnung von Grafikdesign habe, geschweige denn in der Lage wäre irgendwelche hübschen Illustrationen hervorzubringen, habe ich im Moment der Entscheidung natürlich verdrängt. Und dann sollte es auch noch ein Männer-Shirt werden...
Egal. Ich habe einfach meiner Liebe zu Erdmännchen, New York und laienhaften Fotocollagen freien Lauf gelassen und ein Motiv mit Godzilla-Ähnlichkeit vorgeschlagen. Das wurde dann sogar tatsächlich genommen. Im männlichen Teil meines Freundeskreis kommt das Amateur-Shirt überraschend gut an. Vielleicht wollen die Jungs aber auch nur nett sein. Die internationalen Bloggerkolleginnen haben sich eher von aktuellen Trends wie Asymmetrie, Farbverläufen, Fransen und Kristallen beeinflussen lassen. Das Shirt von Miranda Makaroff mit Alien-Love-Story und Old-School-Tattoos ist mein persönlicher Favorit.
Damit ihr auch etwas von der Kooperation habt, verlose ich ein Paket mit allen Damen-Modellen in Größe S, sowie jeweils eines meiner T-Shirts in Größe M, L und XL. Sagt mir einfach welchen Gewinn ihr haben wollt und hinterlasst bis zum 28. August ein Kommentar mit gültiger Email-Adresse unter diesem Beitrag. Das Erdmännchen-Shirt kann man übrigens auch gut als Frau tragen. Mit T-Shirt-Knoten passt es wunderbar zur hochgeschnittenen Shorts und verhindert dank weiter Passform akute Hitzeanfälle.
Heute werde ich dann auch endlich die Möglichkeit haben, mein Shirt tatsächlich in einem echten Store auf ganz vielen Bügeln hängen zu sehen. In Vorfreude darauf, dass die Blogger Collection auch im ersten Bershka-Store in Deutschland erhältlich sein wird, mache ich mich nun auf den Weg zur großen Eröffnungsfeier. Dass der Einladung ein Kaleidoskop zum Selberbasteln beilag, steigerte meine Vorfreude schon ungemein. Ab 18 Uhr 30 ist die Filiale in der Tauentzienstraße 14 geöffnet und lockt mit 25 Prozent Begrüßungsrabatt. Laut Facebook wollen sich gut 5800 Bershka-Freunde dieses Event nicht entgehen lassen. Einem erfolgreichen Start von Bershka in Deutschland sollte da nichts mehr im Wege stehen.

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Samstag, 20. August 2011

Dauerbrenner: Richard Nicoll for Fred Perry Herbst/Winter 2011/2012

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Bilder: fredperry.com

Fred Perry mausert sich immer mehr zu meiner Lieblingsmarke. Einerseits, weil man gemeinsam mit Amy Winehouses Eltern beschlossen hat ihre letzten beiden Kollektionen in den Verkauf zu bringen um dann die Einkünfte an eine nach der kürzlich verstorbenen Sängerin benannte Stiftung für Kinder und Jugendliche zu spenden. Andererseits, weil die britische Marke gemeinsam mit Richard Nicoll eine wunderbare Laurel Wreath Collection nach der nächsten herausbringt.
Schon die Sommerkollektion hat mich in Verzückung versetzt, die Entwürfe für den Winter führen nun erneut zu übertriebenen Haben-Wollen-Anfällen. Klassische Schnitte, eine gedeckte Farbpalette, 60er-Anleihen und feine Details bilden die Basis der Kollektion. Anrüchiger Lack, der in diesem Winter u.a. dank Louis Vuitton sowieso ganz oben auf meiner To-Wear-Liste steht, wird durch traditionelles Karomuster geschickt ausgebremst. Das Gesamtbild im Lookbook wirkt dank perfektem Styling und gelungener Modelwahl britisch burschikos mit leicht rebellischer Attitüde. Ich bin hin und weg. Für die blaue Lackjacke wird definitiv mal wieder ein Sparversuch unternommen.

Dienstag, 16. August 2011

Bedürfnis nach dicken Sohlen

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Frühling/Sommer 2011: Prada, Balenciaga - Herbst/Winter 2011/2012: Dolce & Gabbana

Der Wunsch nach dicken Sohlen ist kein gänzlich Neuer. Man denke nur an die grässlichen Buffalos in den 90ern. Als Spice-Girls-Fan musste ich selbstverständlich mit ca. elf Jahren ein Paar haben. Später in der Pubertät mussten dann für den ersten Festivalbesuch bei Rock am Ring grobe Schnürstiefel her. Die waren natürlich völlig anders als die Plateaus der 90er aber eine etwas dicke Sohle hatten sie auch. Da mein bisschen Taschengeld damals aber nicht für Dr. Martens reichte, wurden es leider nur ein Paar No-Name-Stiefel, die mittlerweile ein einsames Dasein im Keller fristen.
Im fast vergangenen Sommer haben es nun wieder zwei ganz unterschiedliche, dicke Sohlen auf den Laufsteg geschafft. Bei Prada sah man Schnürschuhe mit buntem Schaumstoff in mehreren Schichten, teilweise kombiniert mit Bast untendran. Miuccia hat damit mal wieder einen Übertrend ausgelöst, der sich in der Blogosphäre gerade in merkwürdigen Plateau-Chucks niederschlägt. Die anderen, dicken Sohlen sah man bei Balenciaga. Nicholas Ghesquière präsentierte grobe Boots mit silbernen Schnallen und Cut-Outs, deren Profil-Sohle einiges platt machen kann. Diesem außergewöhnlichen Modell schiebe ich nun die Schuld zu, dass ich plötzlich auch wieder das Verlangen nach dicken Sohlen verspüre.
Zum Glück habe ich mittlerweile etwas mehr Taschengeld zur Verfügung und denke nun - nach letztem Winter - mal wieder über den Kauf von Dr. Martens nach. Damit bin ich zwar ein Spätzünder, aber was solls. Fest steht, dass es das Modell 1461 wird. Aber welche Farbe soll es sein? Rakete, Leopard oder klassisches Weinrot?

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Bilder: style.com

Teil II: 25 ziemlich gut gekleidete Frauen

Heute kommt Teil II meiner kleinen Serie. Zu den nächsten fünf ziemlich gut gekleideten Frauen gehören zwei sehr unterschiedliche Models, eine immer wieder überraschende Schauspielerin, eine rebellische Nachwuchssängerin und eine Kult-Comicfigur.

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Daisy Lowe ist die Tochter von Sängerin und Designerin Pearl Lowe und Bush-Frontman Gavin Rossdale. Mode und Rock'n'Roll wurden der schönen 22-Jährigen also schon in die Wiege gelegt. Im Gegensatz zum Durchschnittsmodel überrascht Daisy mit prächtigen Kurven, die sie gerade erst im Playboy präsentierte und in diesem Video sehr ansehnlich in Bewegung präsentiert. Aber auch angezogen macht Daisy Lowe einiges her. Ihren perfekt geformten Körper betont sie durch knappe, enge Schnitte. Grobe Boots, überraschende Accessoires und Wuschelmähne sorgen dafür, dass Daisy nie zu sehr zurecht gemacht aussieht.

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An Chloë Sevigny scheiden sich die modischen Geister. Entweder man findet sie rundum großartig oder irgendwie merkwürdig. Nach einiger Bedenkzeit habe ich mich für das erste Urteil entschieden. Ihr Stil ist bestimmt von zahlreichen 90er-Anleihen, Vintage-Kleidung und Stilbrüchen. Privat greift sie zu Boots, Shorts und Shirt. Bei großen Veranstaltung sieht man die Schauspielerin auch in kompletten Designer-Looks, am liebsten von Miu Miu, Chloé oder Proenza Schouler. Mit ihrer Linie für Opening Ceremony macht Chloë ihren Stil für ihre Fans kaufbar.

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Kate Moss ist wahrscheinlich auf jeder Best-Dressed-Liste dieses Planeten zu finden. Hat sie aber auch einfach verdient. Seit Beginn ihrer Modelkarriere überzeugt sie mit gekonnt-gelassener Kleiderwahl. In den 90er Jahren balancierte sie zwischen Calvin-Klein-Minimalismus und Heroin Chic. In den 00er Jahren prägte sie den Boho-Trend und bewies sich als Designerin für die Highstreet-Kette Topshop. Auf dem roten Teppich beeindruckt Kate mit außergewöhnlichen Looks wie dem güldenen Gewand von Marc Jacobs bei der Met Gala 2009 oder dem Sternenoverall von Chanel. Nebenbei greift sie immer wieder zur vertrauten Kombination aus Röhrenjeans, Blazer, Shirt und Ballerinas und sieht darin ebenso fantastisch aus.

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Daria Morgendorffer trägt eigentlich fast immer das Gleiche. Das haben Zeichentrickfiguren eben so an sich. In einem grünen Blazer, einem orangefarbenen Shirt, einem schwarzen Faltenrock, Schnürboots und einer runde Brille stampft Daria leicht mürrisch aber immer eigenartig selbstbewusst durch die Flure ihrer von Oberflächlichkeit und Belanglosigkeit bestimmten High School. Dabei fällt ihr zu jeder Gelegenheit das passende, zynische Kommentar ein. Die starke Haltung mit der die intelligente Daria ihre zeitlose Kombination in der Comicserie trägt, hat sie auf meine Liste gebracht.

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Coco Sumner ist der zweite Rockstar-Spross in meiner Liste. Aber auf ihren Vater Sting wird die leicht rebellische 21-Jährige nicht so gern angesprochen. Das haben mittlerweile wohl alle gemerkt. Aber hier soll es ja sowieso nur um ihren Stil gehen. Coco kleidet sich jungenhaft. Zu schmalen Jeans oder Shorts trägt sie Loafers, Sneaker oder Boots. Blazer und hochgeschlossene Hemden sind zu ihren Markenzeichen geworden. Ungewöhnliche Accessoires wie Leo-Mütze, Schlüsselkette oder Schleife machen ihre leicht verqueren Outfits perfekt. Einmal mehr überzeugt mich die scheinbare Mühelosigkeit der Kleiderwahl. Und natürlich die Steppjacke.

Wirklich mal was anderes: Taschen von Larissa Hadjio

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Bilder: larissahadjio.com

Fast jeder Designer behauptet, dass seine Entwürfe ganz was anderes und ganz was besonderes sind. Man muss sich ja von der Masse abheben, herausstechen und Aufmerksamkeit erregen. Mit der Realität hat diese Beschreibung nicht immer etwas zutun. Kein Wunder, denn in unserer schnelllebigen und trendüberfluteten Welt hat man eben alles schonmal gesehen. Dachte ich zumindest. Die Accessoires von Larissa Hadjio bilden tatsächlich mal eine Ausnahme.
Für ihre Deap Sea Collection hat die in London lebende Designerin nämlich allerlei Meeresgetier in hübsche Taschen verwandelt. Handgefertigte Riesenfische, Kalmare und sogar Hammerhaie werden dafür aus feinem Nappaleder oder Tilapiahaut hergestellt. Die Buntbarschgattung ist übrigens nicht von Überfischung bedroht. Darauf wird auf der Homepage extra hingewiesen.
Dazed Digital, Vogue, Telegraph und Harpers Bazaar zeigten sich von den einzigartigen Ideen von Larissa Hadjio begeistert. Und sogar einen Taschenmuffel wie mich hat die Designerin überzeugt. Ich könnte mir aber noch eine weitere potenzielle Hadjio-Trägerin vorstellen. Denn in die Welt von Arielle, der kleinen Meerjungfrau, würden sich Daja, Tonie, Squid & co. ganz wunderbar einfügen.

Dienstag, 9. August 2011

Wohl dosierte Spießigkeit: Lavenham

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Bilder: lavenhamjackets.com

Eigentlich bevorzuge ich Leder- oder College-Jacken. Doch für den Herbst ist mir plötzlich nach wohldosierter Spießigkeit. Die Anlaufstelle meiner Wahl könnte Lavenham werden. 1969 wurde die erste gesteppte Pferdedecke der englischen Marke hergestellt. Bald folgten passende Jacken und Westen für die Reiterinnen. Qualität und Haltbarkeit tragen bis heute zum guten Ruf von Lavenham bei.
Die Kollektionen werden in Sudbury hergestellt und die Produktion wird immernoch sorgsam überwacht; vom Schnitt über die Steppung bis hin zur Prüfung der fertigen Produkte. Das klassische Design der gesteppten Jacken und Westen wird für den Herbst und Winter 2011/2012 durch kräftige Farben und Karo-Muster aufgewertet. Auch Röcke, Duffle-Coats und Kurzjacken sind in der kommenden Saison von Lavenham zu haben. Das Styling des Lookbook spricht mit Wuschel-Dutt und dunkelroten Lippen sicher eher modebewusste Städterinnen als reitfreudige Provinzlerinnen an. Bei mir hat die Strategie jedenfalls funktioniert.

Sonntag, 7. August 2011

Copenhagen Fashion Week: Favoriten

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Ich bin mal wieder etwas spät dran. Denn der Modezirkus ist schon längst von Kopenhagen nach Stockholm weitergezogen. Eine kurze Erwähnung meiner zwei liebsten Kollektionen der dänischen Modewoche ist aber schon noch drin.
Stine Goya ist eine sichere Nummer in Kopenhagen. Die Kollektionen der Dänin werden eigentlich immer gelobt, besonders in der Blogosphäre. Diesmal hat mich die Dänin mit ihren Entwürfen rund ums Thema "Le Ballon Imaginaire" ebenfalls restlos überzeugt. Ideengeber für die ansehnlichen Motive und aufwendigen Verzierungen war eine Luftfahrtschau, die Anfang des 19. Jahrhunderts im Pariser Grand Palais stattfand. Einerseits vertraute die Designerin auf vertraute Elemente. So sah man Stine Goya typische, warme Farben wie Zitronengelb und Pfirisichorange sowie leichte Materialien auf dem Laufsteg. Funkelnde Verzierungen mit Pailletten und Strasssteinen, Golddetails und Punktemuster waren neu. Die letzteren, beiden Elemente wurden besonders gekonnt in den hübschen Schnürschuhen zusammengebracht, die sicher schon auf einigen To-Buy-Listen für 2012 stehen.
Mit dem Namen "Gaia" konnte ich bisher noch gar nichts anfangen. Dabei gibt es das Label von Designerin Gaia Brandt schon seit 2009. Bei Dazed Digital verrät die Central Saint Martins Absolventin, dass sie sich für ihre Kollektion für den kommenden Sommer sowohl von den Malereien von Vilhelm Hammershøi als auch von den Collagen des Dadaisten Kurt Schwitters inspirieren ließ. Übertragen auf Gaias Mode zeigen sich die Einflüsse in grafischen Mustern, flächige Schnitten und abstraktem Schmuck. Zahlreiche Varianten des klassischen Herrenhemds, in kurz oder lang, waren die Hauptdarsteller der Show. Alle Stücke von Gaia sind übrigens handgemacht.

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Bilder: Copenhagen Fashion Week®, anywho.dk

Samstag, 6. August 2011

Teil I: 25 ziemlich gut gekleidete Frauen

Der Stil der Stars interessiert mich bis auf sehr wenige Ausnahmen eher selten. Deswegen finde ich auch die meisten Best-Dressed-Listen, die mit verlässlicher Regelmäßigkeit in zahlreichen Modemagazinen erscheinen, immer recht langweilig. Dazu kommt, dass ich der jeweiligen Auswahl selten zustimmen kann. Als es bei Les Mads dann neulich um die 50 vermeintlich am besten gekleideten Damen in der Elle ging, kam ich ein wenig ins Grübeln und fragte mich, wen ich denn so auf meine persönliche Gut-Angezogen-Liste packen würde. Genauso wie den Mädels von Sofranni Finesse sind mir einige Frauen eingefallen. Unter ihnen sind aber nicht nur Schauspielerinnen, Sängerinnen und Models, sondern auch Bloggerinnen und Zeichentrickcharaktere. Bei der Suche nach deren besten Kleiderkombinationen habe ich dann einige Zeit verplempert. Damit die Stunden nicht völlig verschwendet sind, gibt es nun eine kleine neue Mini-Serie.
In den nächsten Wochen werde ich in fünf Posts jeweils fünf Damen vorstellen, deren Kleiderwahl ich meistens als ziemlich gelungen empfinde. Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle. Und auch Begriffe wie "stilvoll", "vorteilhaft" oder "geschmackvoll" sind vielleicht nicht immer angebracht. Trotzdem sind folgende Frauen in meinen Augen auf ihre Art und Weise ziemlich gut gekleidet sind.

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Dass Jen Brill in meiner Liste vorkommt, überrascht sicher niemanden. Die New Yorkerin ist regelmäßig Gast auf diesem Blog. Ihre ausgeprägte Vorliebe für Christopher Kane, Chanel und Proenza Schouler sowie ihre lässig-entspannte bis übercoole Art machen sie zu einem meiner Lieblingsmädchen.

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Bei der Auswahl meiner Liste habe ich mich nicht nur auf reale Personen beschränkt. Man kann ja auch den Stil einer Figur aus einem Film oder sogar einer Zeichentrickserie (siehe nächster Beitrag) richtig gut finden. Cher Horowitz und Dionne liefern in Clueless Paradebeispiele für dezent überzogenen, verwöhnten 90er Preppy Style. Für den unterhaltsamen Mix aus Schuluniformen, Karos, Kniestrümpfen und Azzedine Alaia war Kostümdesignerin Mony May verantwortlich. Mehr über den Stil von Clueless gibt es übrigens bei Proletkult.

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Auch Jayne Min sieht man hier nicht zum ersten Mal. Schon lange verfolge ich Stop it right now und freue mich immer wieder scheckig über jeden einzelnen ihrer Posts. Neben ihrer unaufgeregten Art der Selbstdarstellung und ihrem interessanten Geschmack, schätze ich besonders die tatsächlich mal innovativen, individuellen und inspirieren Outfits. Mit diesen drei I's wirft man in der Blogosphäre ja gerne wahl- und bedeutungslos um sich. Hier sind sie meiner Ansicht nach tatsächlich mal angebracht.

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An Hanne Gaby Odiele musste ich mich erstmal gewöhnen. Als die gebürtige Belgierin ca. 2005 auf der Modefläche erschien, empfand ich sowohl ihren Look als auch ihr doch sehr spezielles Gesicht als leicht verstörend. Mittlerweile habe ich mich mit beidem mehr als angefreundet. Besonders ihre mutige, aber unbekümmerte Mischung aus Designer-Teilen, Second-Hand-Stücken und einer Prise Exzentrik machen ihren Stil so spannend.

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Die Moderatorin Fearne Cotton ist in Deutschland nicht ganz so bekannt. Meine Vorliebe für britische Mode- und Klatschmagazine hat mich auf sie aufmerksam gemacht. Im Vergleich zu den Frauen weiter oben, scheint der Stil der Tv- und Radio-Moderatorin weniger spannend, trotzdem empfinde ich ihre Kombinationen aus Highstreet-Stücken von Topshop, Urban Outfitters & co. und einer wohldosierten Prise Vintage immer wieder als gelungen. Durch ihre Einfachheit können sie außerdem leicht als Anregung bei eigenen, eventuellen Kleidungsschwierigkeiten dienen.

Bilder via Google-Suche

Montag, 1. August 2011

Authentischer Streetstyle: London Fashion by Paul

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Die meisten Streetstyle-Blogs haben für mich an Reiz verloren. Besonders wenn irgendwo auf der Welt Fashion Week ist. Dann werden bevorzugt die Besucher abgelichtet, die sich meist recht offensichtlich für besagte Streetstyle-Fotografen angezogen haben. Bei den entstanden Outfits werden dann möglichst viele Trends, einige Musthaves großer Marken, das obligatorische Vintage-Teil, ein bisschen DIY und obendrauf noch irgendwas aus Skandinavien kombiniert. Im total angesagten Resultat geht die Person leider völlig unter. Mit der ursprünglich authentischen Idee von Streetstyle haben die Bilder vieler Blogs nichts mehr gemeinsam.
Eine angenehme Abwechslung ist da der Streetstyle-Blog London Fashion by Paul. Seit Mai kann man hier angenehm unprätentiöse Damen und Herren mit einer Menge Stil und Persönlichkeit entdecken. Blogger Paul ist allerdings kein Neuling in der Modewelt. Seit 18 Jahren arbeitet er als Stylist, war schon für Magazine wie i-D und Face tätig und hat sogar Prominente wie Elton John oder Rene Zellweger eingekleidet. Während dieser abwechslungsreichen Karriere hat sich der Streetstyle-Newcomer ein geschultes Auge für das Besondere antrainiert. So steht auf seinen Bildern nicht die Kleidung sondern das stimmige Gesamtbild der Person im Vordergrund. Dass Paul in meiner Lieblingsstadt London fotografiert, macht seinen Blog für mich zu einem neuen Favoriten. Da schaue ich gerne vorbei.

Dienstag, 26. Juli 2011

Mods & Fetisch: Raquel Zimmermann in der Vogue China

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Bilder: fashiongonerogue.com

"Gewusst: Wenn man Ledershirt googlet kommst du." durfte ich gestern auf meiner Pinnwand bei Facebook lesen. Philipp, der offenbar auf der Suche nach lederner Oberbekleidung oder womöglich nach Fotos von Menschen in selbiger war, hatte auf Seite drei bei der Bildersuche von Google dieses Bild von mir entdeckt. Und irgendwie passt das schon, denn ich habe bekannterweise eine Schwäche für Leder. Die Damen und Herren um mich herum griffen allerdings zu deutlich gewagteren Kombinationen.
Ähnlich lederlastig, aber sicherlich geschmackvoller als die meisten Resultate der Google-Suche, geht es auch im Editorial "The Modern Mods" in der Augustausgabe der Vogue China zu. Umgeben von roten Backsteinwänden posiert Raquel Zimmermann gewohnt cool vor der Kamera von Willy Vanderperre. Für die Zusammenstellung der schwarzen Lack-und Leder-Looks, u.a. mit Stücken von Louis Vuitton, Junya Watanabe, Lanvin und Jean Paul Gaultier, war Nicoletta Santoro verantwortlich.
Den Einfluss der Mods sehe ich in den Bildern aber gar nicht so deutlich. Eher wurde das Fetisch-Thema der kommenden Saison vorzüglich umgesetzt. Lange Lederhandschuhe, Netzstrümpfe, Schlangenmuster, Overknees, Nieten, Korsagen; alles dabei was Augen, Herz oder womöglich andere Körperregionen irgendwie erfreuen könnte. In abgeschwächter Form, also mit nur einem Teil aus Lack oder Leder, lässt sich ein bisschen Fetischmode auch durchaus in den Alltag integrieren. Eine Lackjacke und lange Handschuhe dürfen in diesem Herbst gerne meine persönliche Ledersammlung ergänzen.

Montag, 25. Juli 2011

Jeremy Scott, Radarte oder Boy London: Sweatshirt-Stimmung

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Kirsten Dunst liebt ihren Radarte-Sweater - Coco Sumner trägt die sieben Zwerge aufm Pulli - Daisy Lowe greift zum schwarzen Boo-Modell von Ann-Sofie Back

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Vielleicht liegt es am trüben Wetter. Vielleicht daran, dass ich mich momentan meistens zuhause aufhalte. In den letzten Wochen lebe ich in meinen zwei grauen Sweatshirts von Topshop x Ashish und Whistles. Alle anderen Kleidungsstücke können mir gestohlen bleiben. Die Gemütlichkeit hat einen Etappensieg über all die vielleicht hübscheren aber eben nicht so kuscheligen Dinge in meiner Garderobe erlangt. Damit meine zwei Lieblingssweater aber nicht demnächst ob übermäßigem Gebrauch auseinanderfallen, denke ich über den Kauf eines neuen Kuschel-Pullis nach.
Ganz oben auf der Liste stehen Rosa-Radarte, verlaufener Logo-Chic von Adidas O by O Jeremy Scott und mal wieder Boy London. Auf den Fersen sind ihnen das blaue Monster von Lazy Oaf und der Tiger von Urban Outfitters. Vielleicht wird es aber auch ein amüsantes Second-Hand-Modell von Ebay.

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Bilder: google.com, openingceremony.us, urbanoutfitters.de, lazyoaf.co.uk

Freitag, 22. Juli 2011

London: Mode-Blogger-Klischee III

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Im letzten Teil meiner kleinen Mini-Serie geht es es endlich um das vermeintlich wichtigste Thema einer jeden Mode-Bloggerin; das Einkaufen. Dabei hatte ich mir ja eigentlich zum Jahresbeginn vorgenommen weniger zu Shoppen und stattdessen zu sparen um mein Geld bewusst in hochwertige Teile zu investieren. Bisher hat das auch wirklich gut geklappt. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal in der Stadt war um Läden abzuklappern und Kleidung zu kaufen. Online verfalle ich hier und da mal wieder den Versuchungen der üblichen Verdächtigen, aber insgesamt kaufe ich deutlich weniger als im letzten Jahr.
Dass diese Zurückhaltung nicht funktionieren würde, wenn hier in der Nähe eine Filiale von Topshop eröffnen würde, habe ich in London bemerkt. In 24 Stunden habe ich es tatsächlich geschafft viermal in den riesigen Store am Oxford Circus zu gehen. Das Hotel war ja um die Ecke. Zum Glück, denn bei jedem Besuch habe ich es nicht viel länger als 30 Minuten in dem völlig überfüllten, lauten, aber leider auch mit so vielen hübschen Sachen gefülltem Geschäft ausgehalten. Da macht sich dann wohl meine Entwöhnung der letzten Monate bemerkbar. Letzten Endes habe ich dann einen kuscheligen Sweater, ein funkelndes Top, Stiefeletten mit Goldabsatz und eine völlig überflüssige Kette mit einem unglaublich niedlichen Igel-Anhänger mit nachhause nehmen müssen. Wirklich brauchen tue ich natürlich keines dieser Teile. Im Topshop-Taumel musste ich sie aber einfach an mich reißen und zur Kasse schleppen. Zum Glück meidet die britische Highstreet-Kette Deutschland bisher.


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