Montag, 9. Februar 2009

WTF ???


Bild: whowhatwear.com

230$ für eine Jeansshorts, nur weil Erin Wasson im Bund steht ???

Sonntag, 8. Februar 2009

Square Toe


Bilder: jakandjil.com, topshop.com

It's my party and I cry if I want to.





1. Gestern Abend reinfeiern im neuen H&M Trend Kleid, Blazer und Schuhen, plus Vintage Gürtel
2. Heute ganz viel leckeren Kuchen essen.

Samstag, 7. Februar 2009

Sasha Nikitin Photography




Bilder: sashanikitin.com

Mehr auf seiner Homepage und flickr
Gefunden bei shotpot.ch

Freitag, 6. Februar 2009

Vorfreude..



Bilder: monki.se

... auf den Sommer und darauf ihn vielleicht in diesen Teilen von Monki verbringen zu können.

Shake it.



Bilder: thefashionspot.com

Die Märzausgabe der britischen Vogue muss gekauft werden. Denn darin finden sich sechs wunderschöne Editorials von Top-Fotografen mit Top-Models. Caroline Trentini verwandelt sich vor der Linse von Tim Walker in eine Schneekönigin, Daria Werbowy posiert vor Mario Testinos Kamera auf ihrem Motorrad in der Wüste, Agyness Deyn treibts bunt und wurde von Patrick Dermachelier fotografiert. Nick Knight lichtete gleich zwei Fotostrecken ab. Anja Rubik macht für ihn mutige Verrenkungen in Two-Tone und Lily Donaldson schüttelt in Fransenkleidern, was sie hat. Wie die schwungvollen Fotografien entstanden sind, zeigt SHOWstudio hier in bewegten Bildern.

Donnerstag, 5. Februar 2009

Schminken, die 2.



Ich habe mich heute eindeutig zu lange in einer Douglas-Filiale aufgehalten. Die vielen bunten Tuben und Töpfchen haben mich in ihren Bann gezogen und urplötzlich experimentiere ich doch tatsächlich zwanzig Minuten lang mit Lippenstift (MAC Rapturous), Eyeliner (Manhattan Dip Eyeliner 1o9d) und Lidschatten (L'Oreal Chrome Shine 171) vorm Spiegel herum. Mit dem Ergebnis lehne ich mich für meine Verhältnisse schon recht weit aus dem sonst eher eintönigen Fenster. Es scheint als habe ich ein wenig Freude am Anmalen gefunden. Die Technik muss nur noch verbessert werden.

projektGalerie Liebling: Minna Palmqvist



Bilder: minnapalmqvist.com

Die Finnin Minna Palmqvist arbeitet nicht nach Saisons. Ihrer aktuellen Kollektion "Initimately Social" werden immer mal wieder neue Teile zugefügt. Bis jetzt finden sich darin zehn zarte Kleidungsstücke in Pastelltönen, die durch ihre ungewöhnlichen Formen bestechen. Die in Stockholm lebende Designerin möchte mit ihrer Mode die Grenzen und das Aufeinandertreffen zwischen dem sozial akzeptierten und dem intimen, natürlichen Körper austesten. So erinnert nicht nur die blasse Farbwahl an formfördernde Unterwäsche, es finden sich außerdem Bustierdetails am T-Shirt und an BH-Einlagen erinnernde Polster am Cardigan.
Wie wandelbar, die im Frühjahr 2007 begonnene Kollektion ist, lässt sich im zugehörigen Video begutachten. Bis jetzt sind Minna Palmqvists Entwürfe nur auf Nachfrage zu erhalten, laut Blog steht in Zukunft aber die Zusammenarbeit mit einem Onlineshop an. In diesem Fall darf man also wirklich mal auf die Fortsetzung gespannt sein.

Mittwoch, 4. Februar 2009

cos(y) cardigan


Cardigan - COS, Armband, Armreifen - Tally Weijl

Wednesday likes...



Montag, 2. Februar 2009

Was ich sonst noch gern gesehen hätte...



... die Show von Marcel Ostertag, weil ich einfach nicht genug von Leder in allen nur denkbaren Formen und Farben bekommen kann.



... die Show von Lala Berlin, weil die Schuhe so heiß aussehen. ... die Show von Strenesse Blue, weil auch tragbare Looks schön anzusehen sind.



Bilder: lexposure.net

... die Show von Felder Felder, weil es noch mehr Leder zu sehen gab und ich noch nicht ganz gelangweilt bin von Nieten, Transparenz und einem bisschen Rock'n'Roll Charme.

Meet the bloggers

Neben dem ganzen Modezirkus war ich besonders gespannt darauf meine liebsten Bloggerinen endlich persönlich kennen zu lernen und mit Ari von Uber-Life, Camilla von Allet ohne Schminke, Jessie und Julia von LesMads, Judith von What's Wrong With The Zoo, Lea von Lea Loves, Leila aka. Lälah, Lisa von Lalila, Mahret von F&art und Two for Fashion, Mary von Pudri und Myspace Laufsteg, Sarah von Sarah La Petite, Vanessa von Panda Fuck und Vio von Lost in Fashion ein paar wenige oder ein paar mehr Worte zu wecheln. Es war mir ein wahre Freude, Mädels und ich freue mich auf die nächste Begegnung.

Designer for Tomorrow


Erstmalig wurde im Rahmen der Berlin Fashion Week der neue Designer for Tomorrow Award by Peek & Cloppenburg verliehen. In der Jury saßen 14 große Namen aus der Modebranche, u.a. Melissa Dries, Women's Wear Daily, Toni Garrn, Model, und Michael Werner, Chefredakteur der Textilwirtschaft. Sie kürten jeweils einen Gewinner für Damen- und Herrenmode, der/die im folgenden halben Jahr von einem Mentor in das Modegeschäft eingeführt wird und einen Erstauftrag von Peek & Cloppenburg erhält.
Gespannt verfolgten Ari, Lisa, Vanessa und ich die Show und freuten uns mit den Gewinnern Julia Knüpfer und Joel S. Horwitz. Erstere überzeugte die Jury mit ihrer Kollektion "Living Rooms" und den raffinierten Wollkreationen, die zwar teilweise stark an die Arbeiten anderer bekannter Stricklieseln erinnerten, aber dennoch ihren eigenen Ausdruck fanden. Mein Highlight waren hier das Seeanemonenkleid und die bestrickten Holzplateausandalen. Pluspunkte konnte die Esmod-Absolventin außerdem mit der Verwendung ökologisch nachhaltiger Materialien in ihrer gesamten Kollektion sammeln.
Die Männerkollektion des Krefelders Joel S. Horwitz ging wiederum in eine ganz andere Richtung. Schmal geschnittene Anzüge in bunten Farben aus durchsichtigem Material, Hosen mit Zebraprint und ein Blouson mit pixeligem Alpendruck begeisterten Jury und Publikum gleichermaßen.
Neben den Gewinnern muss unbedingt noch Josefine Jarzombek und ihre Männermode erwähnt werden. Und das nicht nur wegen dem Heimatbonus. Mit ihren scharf geschnittenen Capes, Brokatjacken und Bügelfaltenhosen in gedeckten Farben hat sie definitiv den dritten Platz verdient.

Mitbringsel



Gekauftes: Kleid - H&M Trend, Cardigan - COS, Tasche, Krawatte - Kleidermarkt
Geschenktes: Shampoo, Conditiones - Davines, Lippenstift - MAC, Notizbuch - P&C, USB-Stick - glam.de

Sonntag, 1. Februar 2009

My first fashion experience



Bilder: becks-fashion.de

Darüber, dass ich bei meiner ersten Fashion Experience keine Kamera dabei hatte, ärgere ich mich immernoch so sehr, dass ich eigentlich gar kein Wort darüber verlieren möchte.
Aber wer hätte schon gedacht, dass ich dank einer äußerst netten Zugbekannschaft tatsächlich einen Sitzplatz in der ersten Reihe und somit die perfekte Sicht auf Mode und Models ergattern konnte? Nachdem meine Kompaktkamera endgültig den Geist aufgegeben hat, haben sich meine Schultern dann nach einem langen Tag mit schwerem Gepäck geweigert jeglichen zusätzlichen Ballast auch noch durch die Nacht zu schleppen. Nun müsst ihr euch mit einem schriftlichen Bericht zufrieden geben. Die Eindrücke müssen ja wenigstens irgendwie festgehalten werden.
Bereits zum siebten Mal zeigten sieben junge Nachwuchstalente ihre Designs im Rahmen der Beck's Fashion Experience. Ausgewählt wurden diese von einer hochkarätigen Jury zu denen u.a. Sandor Lubbe, Gründer des Zoo Magazins, und Andreas Melbostad, Creative Director bei Phi, gehörten. Austragungsort war diesmal das alte Fernmeldeamt in der Klosterstraße, das mit seinem kühlen Fabrikhallencharme passender nicht sein konnte.
Mit einer leichten Verspätung, die sich aber mit C-Promi-Raten recht schnell vertreiben ließ, eröffnete Gudrun Kloepsch die Show. Die aus Bochum stammende Designerin zeigte fragile Kleider aus Spitze, Samt und Satin in futuristisch anmutender Kombination. Zusammen mit Haarbändern, Federn und flachen Sneakerboots ergibt sich ein moderner Look, der sich wunderbar in die aktuelle Modewelt einfügt.
Danach schickte Julia Kim, Studentin an der Royal Academy of Fine Arts Antwerpen, aus Düsseldorf ihre männlichen Models in detailverliebten Anzügen mit Holzprint über den Laufsteg. Lieblingsdetail waren hier definitiv die Hüte mit eingearbeitetem Bleistifthalter.
Ein starkes Kontrastprogramm bot die nachfolgende Kollektion von Miriam Lehle mit ihrem Label Prose Studio. Auf zurückhaltenden Unterkleidern kräuseln sich feine Materialen in grau oder gold und Formen fantastische Strukturen und Muster. Damit von diesen auch nichts ablenkt, hüpften oder stampften die Models barfüßig den Catwalk entlang.
Mein tragbaren Lieblingsdesigns kommen vom Bielefelder Duo Kamilla Richter und Katrin Switala. Clever geschnittene Mäntel und drappierte Kleider trafen hier auf geometrisch gemusterte Strumpfhosen und Leggings. Dass die Models in den teilweise zwei Nummern zu großen Zara Heels starke Probleme beim Laufen hatten, tat der Schönheit der stimmigen Kollektion keinen Abbruch. Mein Lieblingsteil: eine pfirsichfarbene Hose mit tiefem Schritt, gefertigt aus leicht transparenten Stoffdreiecken.
Die Münchnerin Miriam Schaaf konnte mich mit ihren Männerlooks nicht ganz überzeugen. Vom Adel inspiriert zeigte sie schicke Anzüge mit Schulterverzierung, bodenlange Umhänge und goldene Schuhe. Getoppt wurde der moderne Look für Blaublüter dann mit kleinen Krönchen, die jedoch eher an Promqueens als an Könige erinnerten.
Michael Dominik Sontag aus Berlin überzeugte mit leicht fallenden, langen Kleidern und scharf geschnittenen Teilen in orange und weiß. Hingucker: eine diebstahlsichere, an mittelalterliche Folterinstrumente erinnernde Clutch.
Die außergewöhnlichen Strickentwürfe von Ann Eckers bildeten einen würdigen Abschluss für eine sehenswerte Show. Grobe Strickhosen und raffinierte, rückenfreie Wolleinteiler sind vielleicht nichts für jeden Tag, bestechen aber durch ihre Kreativität und handwerkliche Raffinesse.
Abgerundet wurde der spannende Abend dann durch die Begegnung mit vielen, netten Lieblingsbloggern, einigen Bier und einem kurzen Abstecher auf die After-Show-Party.